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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsGrave Pleasures - Motherblood

Death Yell - Descent Into Hell

death yell coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 43:28 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Meine Fresse, was wurde in den frühen Neunzigern um diese Band für ein Hype veranstaltet! Es reichte ein Song auf der Split mit den damals noch als "extrem gefährlich" gehandelten Beherit (was waren das noch für Zeiten...) und schon war man im Black Metal Untergrund totaler Kult. (Die Split-7" erschien noch vor Beherits Meisterwerk "The oath of black blood", das damals so gut wie alle total Scheiße fanden, woran sich gewisse "Fachleute" aber heute so gar nicht mehr erinnern können, das Teil abfeiern und angeblich immer schon geil fanden.... Aber ich schweife ab...) Death Yell (übrigens aus Chile stammend!) warfen dann auch 1991 wieder das Handtuch, reformierten sich 2012 und veröffentlichten zwei Splits. Nun steht mit "Descent into hell" das Debüt-Album in den Regalen und was soll ich sagen? Kult und Hype sind einfach nicht alles, denn wer von dem Album jetzt ein radikales Meisterwerk erwartet, dürfte enttäuscht werden. Denn die CD ist nicht mehr und nicht weniger als ein ordentlich gemachtes, allerdings auch nicht sonderlich aufregendes Südamerika-Knüppel-Werk geworden. Man kann mit der Mucke jetzt nicht viel falsch machen, aber die "Unaussprechlichen Kulten" (um nur ein Beispiel zu nennen!) sind da extrem geiler! Immerhin ist sich die Truppe musikalisch treu geblieben, was man von ihren damaligen finnischen Kollegen ja nicht gerade behaupten kann...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Soulless 03:58
2. Descent into Hell 03:57
3. Cries of the Nazarene 04:08
4. Bluffer 04:02
5. Betryed Chastity 06:08
6. Purging Demons 01:04
7. Thy Will Be Done 04:08
8. Will Never Enjoy 05:29
9. Healing by Blood 04:38
10. Macabre Fuckfeast 05:56

Battle Raider - Battle Raider

Battle Raider Battle RaiderLabel: Fighter Records

Spielzeit: 37:23 min.

Genre: US-Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, dieses Cover ist so herrlich schlecht und kitschig, dass man es einfach lieben muss! "Pleasure Slaves" für Arme - ein Traum! Musikalisch geht es dann auch in die Richtung US-Metal und man merkt von Beginn an, mit wie viel Herzblut und Enthusiasmus die Mexikaner bei der Sache sind. Trotzdem fehlt ihrem zweiten Longplayer noch so einiges, um bei den großen Jungs mitspielen zu können. Der Anfang gefällt noch ganz gut, doch leider geht die Qualitätskurve mit jedem Song ein Stück nach unten. Die Songs sind einfach noch zu unausgereift und holprig und auch der Gesang von Kollege Steve Scheepers hat so seine Probleme, wenn's in die ganz hohen Regionen geht. Dass das Instrumentalstück "Tartan Piper Alpha" ein kompletter Totalausfall ist, fällt da schon gar nicht mehr so stark ins Gewicht. Eine ausgesprochen sympathische Band mit der richtigen Einstellung und dem perfekten Spaß an der Sache - aber leider noch nicht mit dem nötigen Können. Aber wer weiß, was die Zukunft da noch bringt?

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Flying Fingers 03:22
2. Battle Raider 05:46
3. Hard Flyer 04:52
4. Atlanteans of Gold 04:57
5. Early Fantasy 04:33
6. Tartan Piper Alpha 05:19
7. Commander 09:27
8. A Sioux Prayer 06:44

Tele.S.Therion - Luzifers Abschied

Tele.S.Therion  Luzifers AbschiedxxlLabel: Minotauro Records

Spielzeit: 28:29 min.

Genre: Ambient/Noise

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh Mann, hier breitet sich etwas extrem bizarres und verstörendes vor mir aus! Das französische Musikerkollektiv Tele.S.Therion hat auf seinem neuen Album "Luzifers Abschied" eine Klangkulisse erschaffen, die scheinbar direkt in die Untiefen der Hölle zu führen scheint... Man wird entführt in den Soundtrack zu einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Séance, in eine Welt tiefschwarzer und uralter Rituale, welche man lieber nie betreten hätte. Die ausgestoßenen Schreie, das unmenschliche Stöhnen und die rituellen Gesänge erinnern mich stark an die ganz alten Abruptum, auch was die Intensität der Atmosphäre angeht. Denn diese ist (und das meine ich wirklich todernst!!) extrem angsteinflößend und sollte echt nicht von jedermann konsumiert werden. Ich bin sicherlich recht hartgesotten, aber auch bei mir stellten sich die Nackenhaare auf! So was hatte ich sonst nur beim ersten Anhören vom "Obscuritatem advoco amplectere me"-Werk der oben erwähnten Schweden. Irgendwie nicht von dieser Welt, furchteinflößend und faszinierend zugleich, ohne Zweifel ein Werk, das seinesgleichen sucht! Ich bin extrem angetan von der CD, die es wie kaum ein anderes Stück "Musik" geschafft hat, mich emotional derart zu packen und zu faszinieren. Ein Wahnsinns-Trip!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

I. – Eingang | Periode I-IV
II. – Periode V – VI
III. – Periode VII – IX
IV. – Periode X – XII
V. – Periode XIII | Ausgang

Grave Pleasures - Motherblood

grave pleasures 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 37:23 min.

Genre: Post Punk

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 29. September 2017

Beastmilk sind tot und Grave Pleasures stehen bereit, ihr zweites Langeisen auf die hungrige Fanschar loszulassen. Wurde das erste Album noch unter ersterem Namen eingespielt und zu Release in den Himmel gelobt, kam der Nachfolger, das Grave Pleasures Debüt, weniger gut an.

Auf "Motherblood" bekommen wir wieder einmal feinsten Post-Punk serviert, der so auch als verloren gegangenes Relikt aus der Blütezeit der Kajal verschmierten, melancholischen Nachtschwärmer überzeugen würde. Es scheint als würde die Band langsam wieder in Fahrt kommen. Die Songs präsentieren sich allesamt zwingender, ohrenschmeichelnder und fühlen sich mehr an, wie der offizielle Nachfolger der tollen "Climax". Fast jedes Lied entwickelt sich nach einigen Durchläufen zu einem Ohrwurm und frisst sich ins Gedächtnis.
Das, was der Vorgänger auf der Habenseite hatte, nämlich die experimentelleren Songs, man erinnere sich nur einmal an das großartige "Crisis", weicht auf "Motherblood" einer gelasseneren, simpleren Herangehensweise, die gezielt zum Wohlfühlen einlädt. Trotz aller positiven Fassetten die "Motherblood" bietet, reicht es am Ende doch nicht dazu "Climax" vom Thron zu stürzen. Dafür klingt die ganze Sache dann doch zu sehr vom eigenen Backkatalog inspiriert.
Einen Song sollte man dann aber doch noch hervorheben. Das großartige "Atomic Christ" bietet feinste Melodien, gepaart mit einer fantastischen Gesangsleistung und tollen Gitarrenmelodien und bildet somit den Höhepunkt der Scheibe.

Unterm Strich zeigen sich Grave Pleasures wieder von ihrer guten Seite. Nein, die Fähigkeit, tolle und mitreißende Songs zu schreiben ist nicht verloren gegangen. Etwas routiniert, dabei aber trotzdem auf volle Länge überzeugend und mit massig Ohrwurmpotential.
Freunde verblasster schwarz-weiß Tanzflächen mit Affinität zur düsteren Seite des Lebens machen hier nicht viel verkehrt. Der Herbst wird eingeleitet, Grave Pleasures laden ein zum fröhlichen Kürbisschnitzen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Infatuation Overkill
Doomsday Rainbows
Be My Hiroshima
Joy Through Death
Mind Intruder
Laughing Abyss
Falling For An Atom Bomb
Atomic Christ
Deadenders
Haunted Afterlife

Vassafor – Malediction

vassafor Label: Debur Morti Productions (CD); Iron Bonehead Productions (Vinyl & Tape)

Spielzeit: 49:47 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

Ein Blick auf das Artwork, die Herkunft (Auckland, Neuseeland) und bisherige Dienstposten des Frontmannes VK (nein, nicht das russische Facebook Pendant, der Mann nennt sich so) lassen eigentlich relativ wenig Spielraum für das was uns hier bevor steht und tatsächlich bekommen wir wenig überraschend, leicht bestialischen, Rumpel- und Röchel-Black/Death, wie man ihn von den Kiwis halt kennt. Dabei dürften wir eigentlich einiges an Expertise erwarten, immerhin ist die Band, die ja eigentlich eher ein Ein-Mann-Projekt mit wechselnder Drum-Unterstützung ist, schon seit 1994 unterwegs. In den 23 Jahren hat der gute Mann aber keineswegs daran gedacht, etwas am Sound oder den Songstrukturen zu veredeln und das ist auch gut so.
Der 16-minütige Opener „Devourer of a thousand worlds“ äzt und röchelt sich disharmonisch, morbide und boshaft aus den Boxen, hat mit seiner Überlange aber durchaus an einigen Punkten seine liebe Not, damit die Spannung aufrecht zu erhalten. Die nächsten beiden Stücke geraten zwar etwas kürzer und ziehen das Gaspedal etwas an, sind ansonsten aber auch die klassische Neuseeländische Schule. Zum Abschluss gibt es nochmal zwei Stücke in Überlange, bei denen wir allerdings auch wenig neues erwarten können.
Grundsätzlich kann man über „Malediction“ wenig schlechtes sagen wenn man Fan von Bands wie Diocletian und Konsorten ist, denn hier wird alles geboten, was das abgestumpfte Bestial-War-Metal Herz begehrt. Sicherlich nicht ganz so rau und chaotisch wie bei den Altvorderen von Revenge, Conquerer oder Blasphemy, aber immerhin noch genug, damit man weiß, wo der Bartel den Most holt. Wo Eintönigkeit eine Tugend ist, hat es der Musikjournalist (hochtrabendes Wort für mich, aber ihr wisst, was gemeint ist) aber schwer etwas zu schreiben.
Gemäß dem Motto „ Kennste Einen, kennste Alle“ macht man hier nichts verkehrt, wenn man auf den Rumpelsound von der fernen Insel steht, denn für diese Sorte Musik wird hier alles richtig gemacht und ich hab die Scheibe durchaus genossen. Für den unbedarften Hörer, der sich mit der War-Metal Familie entweder nicht auskennt oder nicht anfreunden kann, muss ich hier jedoch eine Reisewarnung aussprechen und man sollte lieber vorher mal rein hören als blind zuschlagen.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Devourer of a Thousand Worlds
2. Emergence (of an Unconquerable One)
3. Servitude
4. Black Winds Victoryant
5. Illumination of the Sinister

Arroganz - Primitiv

arroganz 2017xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 40:17 min.

Genre: ganz böser Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September 2017

Die Jungs von Arroganz haben für mich immer schon einen weitaus dunkleren und fieseren Death Metal gespielt, der sich wohltuend von vielen anderen Kapellen abhebt, spätestens seitdem sie beim letzten Album "Tod & Teufel", die Geschwindigkeit erheblich gedrosselt haben. Aber auf das Monster, was die Musiker hier mit "Primitiv" abliefern, war ich dann doch nicht vorbereitet. Das Teil ist nämlich der absolute Hammer!! So was von intensiv, abgrundtief bösartig und kraftvoll - ich wurde förmlich weggeblasen, ein Traum! Der Titel "Primitiv" passt für das Album aber auch wirklich perfekt, wobei ich großen Wert darauf legen möchte, dass das Wort in seiner eigentlichen Bedeutung benutzt wird, ohne die negative Konnotation, die es mittlerweile besitzt. Nein, hier steht "primitiv" für ursprünglich, auf das Allernötigste reduziert. Und genau so funktioniert das Album, hier gibt es überhaupt keinen Firlefanz, schon das monotone Trommeln zu Beginn des Openers "Pilgrim" (zu dem es ganz frisch auch ein sehr cooles Video gibt!!) zeigen die Marschrichtung an und wenn der Song dann später in extrem langsame und moderige Gefilde abdriftet, entfaltet sich die grausame und intensive Atmosphäre zur Gänze. Schon hier merkt der Hörer, dass sich "Primitiv" gewaltig vom ohnehin schon sehr gelungenen Vorgänger abhebt und sich im Laufe der Spielzeit ohne Zweifel zu dem entwickelt, was es ist: Das mit Abstand beste Album der Kollegen und ein ganz fetter Höhepunkt in meinem persönlichen musikalischen Jahr! Die Jungs zelebrieren einen höllischen Mix aus dreckigstem Death Metal mit deutlichen Leihgaben aus dem Black Metal Bereich und vor allem mit grandiosen Doom-Passagen, die nicht nur einen Großteil der Musik ausmachen, sondern auch in ihrer unglaublich bösartigen und tiefschwarzen Intensität eine verdammt unheilvolle Atmosphäre aufbauen, die ihresgleichen sucht! Die Songs sind ohne Ausnahme meisterhaft inszeniert, der Sound passt hervorragend und (ich wiederhole mich gerne!!) die erzeugte Stimmung ist einfach nur phänomenal! So böse und abgefuckt würden sehr viele (vor allem Black Metal-) Bands sehr gerne klingen - hier haben "Arroganz" die Messlatte genreübergreifend auf eine ganz neue Höhe geschraubt. Die Platte ist eine Offenbarung, ein jeder, der es dunkel und brutal zugleich mag, muss sich dieses Werk einfach zulegen - da führt wirklich kein Weg dran vorbei!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Pilgrim
02. Obliviate
03. Strait Paths & Grave Walls
04. Another God, Dead
05. Cortege
06. Sepulchral Cold

Discreation – End of Days

discreation 2017Label: FDA Records

Spielzeit: 37:07 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September 2017

Die meisten von Euch dürften Discreation bislang eher in die zweite Reihe deutscher Death Metal-Bands einsortiert haben. Dabei zeigten die Hessen auf den bislang vier Longplayern und drei EPs durchaus song-schreiberisches Geschick. Ihre Kompositionen verfügen meist über die richtige Dosis Eingängigkeit ohne den schmalen Grat hin zum zahnlosen „Kumpel-Death-Metal“, wie ihn Kombos der Marke Deserted Fear spielen, zu überschreiten. Mit handwerklichem Können und Gespür für gute Riffs haben sich Discreation ihre eigenen Nische zwischen klassisch europäischem und amerikanischem Death Metal geschaffen.

Auf „End of Days“ hat das Quintett sein Erfolgsrezept grundsätzlich beibehalten, ohne jedoch das Nachjustieren zu vergessen. Verglichen mit dem 2015er-Album „Procreation of the Wretched“ haben Discreation am Härtegrad geschraubt, was nicht zuletzt dem neuen Sänger Marco geschuldet sein dürfte, der sein Organ brutaler, gleichzeitig aber variabler, einsetzt als sein Vorgänger Kai. Diese Entwicklung spiegelt konsequenterweise das gelungene Coverartwork wieder, das nicht mehr im Comicstil gehalten ist und herrlich düster ausfällt.

Insgesamt gehen die acht Lieder – bis auf den Titelsong – nicht mehr direkt ins Ohr, sondern müssen erarbeitet werden. Eine gelungene Weiterentwicklung! „The Blood Mill“, „Let's Watch the World Burn“, „Where All Hope Has Been Silenced“ sind weitere Highlights einer CD, die trotzdem wie aus einem Guss wirkt. Well done, Discreation!

Torben Jablonski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. End Of Days
02. The Blood Mill
03. Dark Possession
04. Let's Watch The World Burn
05. El Magico
06. Invisible Front
07. The Pentagram
08. Where All Hope Has Been Silenced

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