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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsThe Grotesquery - The Lupine Anathema

Unravel - Eras of Forfeit

unravel coverxxlLabel: Testimony Records

Spielzeit: 22:40 min.

Genre: Brutal Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Meine Fresse, da hat der Testimony-Dennis aber mal wieder voll ins Schwarze getroffen, indem er sich die Australier von Unrave" für sein Label gekrallt hat. Denn was die Kollegen hier auf ihrem neuen Album loslassen, ist pure Brutalität und ein einziges akustisches Gemetzel. Knapp über 20 Minuten lang gibt es die absolute Breitseite an entfesselter Wut auf die Ohren und zwar fast durchgehend im "Volle Pulle"-Modus! Dabei scharwenzeln die Kollegen ausgesprochen geschickt zwischen Brutal Death Metal (der mich ein wenig an die Osteuropa-Szene erinnert!) und fetten Grindcore-Attacken hin und her und quetschen damit auch noch das letzte Quäntchen Aggression aus ihren Instrumenten. Das Ganze garnieren sie geschmackvoll mit wirklich exzellenten Growls, die nicht nur einmal klingen, wie ein Rudel Orcs auf Heimaturlaub. Verdammt heftige Scheibe, die mir sehr gut gefällt, aber leider viel zu kurz ist. Denn von diesem geilen Scheiß möchte man definitiv mehr hören. Und das Coverartwork ist atemberaubend geil!!!! (Ich vermute mal ganz stark, dass es von Dan Seagrave ist...) (Jupp, ist es – Sven).

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Arbitraitor
2. No Validation For Violation
3. Reign Of Wasps
4. Carcinogenesis
5. Sycophant
6. Isle Of Rot
7. Perpetual Servitude
8. Scorched
9. Fostering The Festering Spawn
10. Mortals’ Thirst
11. Vermankind

Teutonic Slaughter - Puppeteer of Death

Teutonic Slaughter xxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 40:07 min.

Genre: Old School Thrash

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich gebe es zu, was Thrash Metal angeht, bin ich einer von diesen furchtbaren "Früher war alles besser"-Metallern. Die allermeisten alten Helden kann man selbst mit der Kneifzange nicht mehr anpacken (Slayer, Metallica, Sepultura - Was ist aus Euch nur geworden?) und von den neuen Thrash-Kapellen gibt es echt nur eine kleine Handvoll, die ich einigermaßen gut finde (die Mädels von Nervosa zum Beispiel!) Dabei kann es doch so einfach sein, so einen alten Sack wie mich glücklich zu machen und wie das geht, zeigen die Gladbecker Kollegen (also direkt bei mir umme Ecke!) von Teutonic Slaughter auf ihrer neuen Platte mit Bravour! Die Jungs schmeißen einfach ihre musikalische Zeitmaschine an und katapultieren den begeisterten Hörer zurück in jene glorreiche Zeichen, als Mille, Angelripper und Co. noch die Jugendzentren von Altenessen und Horst unsicher gemacht haben! Wunderbarer Old School Thrash schallt uns auf "Puppeteer of Death" entgegen, als hätte es in den letzten zwanzig Jahren keine "Weiterentwicklung" (wenn man es so nennen will...) gegeben und dafür liebe ich die Band! Seitdem mir Sänger Philip freundlicherweise die Songs hat zukommen lassen, läuft der Puppenspieler bei mir rauf und runter!! Fand ich ja die "United in hate" Scheibe (Review hier!) ebenso wie das "Witches Rock'n'Rock"-Debüt schon verdammt geil und hatte auch meine Freude an der schnuckeligen Split-7" mit den Essener Thrash-Urgesteinen von Darkness, so muss ich feststellen, dass man auf dem neuen Album echt nochmal ne Schippe draufgelegt hat! Aber was macht das Teil so cool? "Teutonic Slaughter" sind weder die schnellsten, noch die härtesten oder gar die innovativsten Burschen unter der Sonne, aber ihre Mischung aus Old School Charme, unbändiger Spielfreude und einem todsicheren Gespür für den richtigen Song trifft schlicht und ergreifend bei mir voll ins Schwarze! Dazu gesellt sich noch ein absolut passender Sound, ein wenig dreckig, aber nicht zu dünn und vor allem keine seelenlose Hochglanz-Geschichte - so macht man das! Und dann gibt es noch ein schweinegeiles Coverartwork, da fragt man sich doch manchmal, warum das etablierte Bands mit einem Arsch voll Kohle nicht halb so gut hinbekommen? Ich warte auf jeden Fall schon sehnsüchtig auf die Vinylversion des Werkes und möchte Euch das beste Thrash-Album des Jahres (da könnte allerhöchstens die nächste Sodom-Platte (falls da dieses Jahr überhaupt noch was kommen sollte!) etwas dran ändern...) ganz doll ans Herz legen!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. The Puppeteers Tale 01:33
2. Puppeteer of Death 05:16
3. Teutonic Thrash 03:04
4. Eternal Darkness 03:33
5. Your Birthright ... Is Death 04:23
6. One By One 01:51
7. Insane Minds 03:35
8. Damnation and Violence 04:57
9. Spirits of Evil 02:32
10. The Slaughter Is Back 06:09
11. Thrash Mania 03:17

Krolok - When the moon sang our songs

KrolokxxlLabel: Inferno Profundus Records

Spielzeit: 28:31 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eins muss ich an dieser Stelle mal loslassen: Mich nervt es ungemein, wenn ein Album mit einem Intro beginnt, das einen tadellosen Sound hat und sobald der erste Song losgeht, die Sound-Qualität schnurstracks in den Keller wandert. Dann macht das Intro auch schön räudig oder lasst es... (Sorry, das musste mal raus!)
Denn obwohl die slowakische Formation Krolok genauso in ihre Musik startet, klingt der "Nicht-Intro-Teil" ganz ordentlich. Dazu muss natürlich gesagt werden, dass es sich bei der vorliegenden Scheibe um eine Wieder-Veröffentlichung des gleichnamigen Demos der Band aus dem Jahre 2014 handelt. Da ist ein recht stumpfer Sound natürlich angemessen, denn auch die Musik der Kollegen ist schön dreckiger Underground-Black Metal. Wobei die Band schon versucht, mit einigen Keyboardklängen eine besondere Atmosphäre zu erschaffen, was leider ob der dünnen Tonqualität ein wenig untergeht. Trotzdem gibt das Pluspunkte, wie gesagt, 2014 war die Band ja auch noch nicht lange dabei. Leider Weiß ich nicht, wie sie sich heutzutage anhört, werde dies aber noch nachholen. Auf der Bandcamp-Seite der Kapelle kann man sich alles in Ruhe anhören. Die hier vorliegende CD ist also mehr was für die Metal-Archäologen und ist definitiv kein Indiz für die aktuelle Qualität von Krolok. Für ein Demo ist das Ganze aber durchaus hörenswert, gerade weil man deutlich hört, dass die Band schon damals versucht hat, sich vom stupiden Einerlei abzusetzen und auch die eingebaute Coverversion von Carpathian Forest zeugt von gutem Geschmack! Allerdings gibt es Minuspunkte für das völlig überflüssige und viel zu lange "Space-Outro", das mit seinen sphärischen Klängen meiner Meinung nach komplett deplatziert ist. Man merkt halt, dass Krolok hier noch ihren eigenen Stil gesucht haben, ist ja auch ok.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Intro 01:50
2. Ride a Roan Steed 08:53
3. When Thousand Moons Have Circled (Carpathian Forest cover) 03:54
Side B
4. The Violet Castle in the Sky 07:26
5. Cosmic Rituals 06:28

Graveyard - Back to the Mausoleum

graveyard 2018xxlLabel: War Anthem Records

Spielzeit: 20:18 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Soundcloud

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Da dachte ich doch zuerst, die Spanier würden ihr Demo von 2007 nochmal neu auflegen, aber die hier präsentierte EP heisst ja "Back" to the Mausoleum und nicht "Into" the Mausoleum - ganz frischer Stoff also! Umso besser, erst recht wenn man bemerkt, dass die vier Songs (plus Intro) geradezu nahtlos an das letzte Album "...for thine is the darkness" (Review hier!) anknüpfen. Saucooler Old School Death Metal, technisch ausgereift, herrlich mit dem Tempo jonglierend und irgendwie sogar ein wenig "verspielt". Dazu gesellt sich der durchdringende Growl-Gesang von Sänger Julkarn und fertig sind 20 Minuten lecker Gemetzel. Klar wäre ein kompletter Longplayer noch geiler gewesen, aber von den Spaniern nimmt der qualitätsbewusste Death Metaller alles, was er kriegen kann. Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Scorched Earth
2. And The Shadow Came
3. Craving Cries I Breath
4. In Contemplation
5. An Epiphany Of Retribution

Wreck - V is for Violence

wreckxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 10:18 min.

Genre: Grindcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kurz und schmerzhaft - so lässt sich die zweite Veröffentlichung der Grindcore-Kapelle aus Giessen zusammenfassen. 10 Songs in 10 Minuten, hier wird definitiv die absolute Raserei entfesselt! Saugeiler Krach, irrsinnig brutal und abgefuckt. Hier und da meine ich gar ein wenig Death Metal herauszuhören, kann mich aber auch täuschen, ist ja alles so flott vorbei... Im Ernst, gerade der spannende Wechsel zwischen gutturalen Growls und irrem Gekreische (bis hin zu den allseits beliebten Pigscreams) macht den besonderen Reiz der Kassette aus. (Die es übrigens in zwei Farben gibt!) Mit "Stress" gibt es sogar einen Song auf Deutsch - das müsst Ihr mir jetzt einfach mal glauben, denn heraushören kann man das nicht wirklich! Sehr geiles akustisches Gemetzel, das die Kollegen hier veranstalten und ich bin mir sicher, dass dieses Teil für jeden qualitätsbewussten Grindcore-Fanboy ein echtes Leckerli ist. Die Kassette gibt es übrigens auch als CD und digital!
PS: Vielen Dank an Onkel Rayk für die Promo!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Compulsive 01:25
2. Adrenalin Rush 00:48
3. Derailment 00:34
4. Golden Age of Stupification 01:05
5. Knocked out Cold 01:13
6. Mouth of Madness 00:36
7. Neurotic Scuff 01:10
8. Refuse Reality 00:52
9. Stress 00:51
10. V is for Violence 01:38

Škan - Death Crown

skan coverxxlLabel: Vàn Records

Spielzeit: 43:45 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kurzes Intro und dann geht es los, die Amerikaner von Škan starten mit "Death Wish" in ihren ersten Longplayer. Schnell geht's los, doch wird der Song gegen Ende erheblich langsamer mit einem Flüstergesang, der wohl mystisch klingen soll, aber eher albern rüberkommt. Naja... noch nicht ganz so dolle, doch hören wir uns mal weiter durch. Da finden wir im weiteren Verlauf wabernde Gitarren, fast schon psychedelische Parts, garniert mit einem garstigen Gesang und es geht fast schon doomig zur Sache. Mit "Au Dela" gibt es dann noch ein kleines, instrumentales Zwischenspiel, bevor bei "Iron & Blood" wieder die Death Metal Keule herausgeholt wird. Und immer wieder diese verspielten Melodien.... also, wer auf "Knüppel aus dem Sack-Death Metal" steht, der ist hier definitiv an der ganz falschen Adresse!
Der ganze Spaß schließt mit zwei überlangen Songs (fast 10 und fast 11 Minuten!!), die alle erwähnten Elemente nochmal zusammen fassen: Akustik-Sounds, Psychedelic, Death Metal und viele weitere Spielereien. Wow! Ein wahrlich nicht gerade einfach zu konsumierendes Album. Auf jeden Fall originell, sehr abwechslungsreich und vor allem mutig (irgendwie schon typisch für Ván-Bands!!) aber leider nichts für mich! Das ist definitiv nicht meine Baustelle, ich habe mich förmlich durch die Dreiviertelstunde Musik gequält. Wer aber etwas aufgeschlossener ist als meine Wenigkeit und sich an verqueren bis progressiven Sounds erfreuen kann, der ist hier sicherlich gut auf gehoben. Ich bin da allerdings nicht dabei...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Initium
2. Death Wish
3. A Mort
4. The Womb
5. Au Dela
6. Iron & Blood
7. Father Qayin
8. For The Love Of Death

Svederna - Svedjeland

SvedernaLabel: Carnal Records

Spielzeit: 37:19 min.

Genre: Schwedischer Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie in der Kritik zum Grá-Album angekündigt, kommt hier der dritte Teil unserer kleinen Rundreise durch den schwedischen Black Metal. Und wie so oft, kommt das Beste zum Schluss! Das heißt in diesem Falle Svederna und dürfte den allermeisten (wie auch mir) bislang unbekannt sein. Zwar gab es 2013 schon mal ein Album, aber da dieses nur als auf 50 Stück limitierte Kassette auf den Markt kam, dürften wahrscheinlich nur Freunde und Verwandte (Oma, Opa, Schwippschwager...) diese Veröffentlichung kennen. Das Trio liefert auf "Svedjeland" eine granatenstarke Vorstellung ab und beglückt uns mit eiskaltem Black Metal, der ähnlich wie Grá oder Wormlight diesen herrlichen schwedischen Touch hat, der trotz aller Brutalität keine Angst vor geilen Melodien hat. Die beiden bereits rezensierten Tanzkapellen haben ja schon verdammt gute Qualität abgeliefert, doch die Jungs von Svederna schaffen es doch tatsächlich da noch einen draufzusetzen! Rasend schnelle Eruptionen verbrüdern sich mit starken Midtempo Passagen, die einfach nur eines sind: Grandios! Ich bin diesem Album mit Haut und Haaren verfallen und kann nur jedem von Euch raten, hier unbedingt mal reinzuhören! Auch Ihr werdet dem dunklen Zauber dieser Band verfallen, das kann ich Euch versichern! Diese Band hat noch eine ganz große Zukunft vor sich!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

A1. Brända Jordens Taktik
A2. Moratorium
A3. Slokum
A4. Dö I Tid
B1. Kulor & Länder
B2. Evärdlig
B3. Hår Av Hin
B4. Knöl

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