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Old Night - Pale Cold Irrelevance

Old Night  Pale cold irrelevancexxlLabel: Rain Without End Records

Spielzeit: 58:23 min.

Genre: Doom/Postrock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kennt noch jemand Ashes You Leave? Die total unterbewerte und zu Unrecht (!!!) des Öfteren mit verdammt schlechten Kritiken bedachte Doom-Band aus Kroatien hat leider seit 2012 nichts mehr von sich hören lassen. Jetzt hat sich deren Bassist und Sänger Luka Petrović aufgemacht, mit einer neuen Formationen wieder Melancholie und Schwermut unters Volk zu bringen. Man nennt sich Old Night und kommt heuer mit dem Debüt "Pale cold irrelevance" daher. Es wird auch wieder angenehm doomig, allerdings unterscheidet man sich doch erfreulich stark von den oben erwähnten Doomern. So verbindet man ausgesprochen gekonnt zwei Stile, die sich eigentlich gar nicht so fremd sind, nämlich schönen klassischen Doom mit dem Postrock. Beides schwermütig, stark auf traurige Klänge setzend, na das sollte doch funktionieren. Tut es auch! Fast ein komplette Stunde lang verwöhnen uns die Kroaten mit wunderbaren Melodien, langen und schwelgerischen instrumentalen Passagen und einer packenden Atmosphäre. Mir gefällt die erste Platte der Kollegen wirklich sehr gut, man sollte sich allerdings Zeit nehmen (und auch den richtigen Zeitpunkt erwählen - ich empfehle den späten Abend!!), um die Musik auch perfekt auf sich wirken zu lassen. Die Songs sind (wie es sich gehört!) allesamt schön lang (selbst der kürzeste ist erst nach sieben Minuten zu Ende...) und werden von der angenehmen Stimme von Herrn Petrović wunderbar abgerundet, der mit seinem klaren Gesang ordentlich punkten kann. Ich könnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass hier mit ein wenig mehr Pathos und Verzweiflung in der Stimme das ohnehin schon gute Ergebnis noch geiler hätte gestalten werden können. (Kleiner Tipp fürs nächste Album!) Aber auch so ist das Werk ein wunderbares Debüt geworden, das sowohl Doom-Jünger, als auch Freunde des traurigen Postrocks erfreuen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Last Child of Doom 09:41
2. Mother of All Sorrows 10:28
3. Thieves of Innocence 10:28
4. Architects of Doom 07:07
5. Something Is Broken 09:52
6. Contemptus Mundi 10:47

Ewigkeit - Cosmic Man

Ewigkeit  Cosmic manxxlLabel: Svart Records

Spielzeit: 61:01 min.

Genre: Experimenteller Mischmasch-Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was hat diese Band für eine seltsame, wechselhafte Geschichte: Das Debüt "Battle furies" (Eldethorn Records - 1997) war noch lupenreiner Black Metal, danach entfernte man sich immer weiter vom extremen Metal, später gar vom Metal selber, in Richtung Elektronik. 2007 war dann Schluss, Alleinherrscher "Mr. Fog" widmete sich anderen Baustellen, so findet (bzw. fand) man den Engländer auch bei Bands wie The Meads of Asphodel, Old Forest oder Svartelder. 2012 hatte der gute Mann dann wieder Bock auf Ewigkeit und es folgte ein Jahr später das Comeback-Album "Back to beyond", welches allerdings komplett an mir vorbei gerauscht ist. Die Tatsache, dass Mr. Fog im letzten Jahren am sehr schönen Comeback-Album "Pure" der grandiosen In The Woods beteiligt war, lässt allerdings keine Rückschlüsse auf sein neues Werk "Cosmic man" zu, denn diese Qualität kann der Kollege mit seinem Solo-Projekt mitnichten erreichen. Ok, es ist wieder mehr Metal, aber dies ist nur ein kleiner Teil des musikalischen Potpourris, das uns hier erwartet. Es wird so manches zusammengewurstet, seien es harte Riffs und extremer Gesang, oder progressiv/funkige Parts mit cleanen Vocals, viele Elemente aus der "Post"-Ecke, dazu gerne noch 'ne fröhliche Hammond-Orgel - es ist einfach viel zu viel des "Guten". Mal ganz davon abgesehen, dass für unser Zielpublikum einfach zu wenig Metal enthalten ist, so ist der Spaß auch viel zu konstruiert und wirr zusammengestellt. Wenn dann auch noch die elektronischen bis Ambient-Parts dazukommen, kann man eigentlich nur noch den Deckel draufkloppen und hoffen, dass nichts entkommt. Nö, das ist echt nichts für mich, keine Seele, kein roter Faden, nichts mit Substanz. Einfach nur 473 verschiedene Stile zusammenzurühren macht noch lange kein cooles Album. Da grab ich lieber meine "Battle furies"-CD wieder aus...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Quantum Eraser (Intro)
2. Cold Souls
3. Death Is The Portal
4. Neon Ghoul Ride
5. Space Horse
6. Running Away From The Circus
7. Thief In The Sky
8. Time Travelling Medicine Man
9. Back To Beyond (2017 Version)
10. Two Minutes To MIdnight (IRON MAIDEN Cover)
11. Baphomets Throne (SAMAEL Cover / Bonus Track)
12. Paths (THERION Cover / Bonus Track)

Mausoleum Gate - Into A Dark Divinity

mausoleumgate cover2017xxlLabel: Cruz Del Sur Music

Spielzeit: 41:19 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 08. September 2017

Neulich saß ich mit meinem Kumpel Henne im Pub, als plötzlich Bon Jovis „ Living on a Prayer“ aus den Boxen tönte. Der Henne, der schon ein älteres Semester ist, schaute mich leicht grinsend an und erzählte mir, dass ihm dieser Song damals noch als Heavy Metal verkauft wurde. Ein durchaus nicht unbekanntes Phänomen. Immerhin wurden die Frühwerke von Sodom auch noch als Black Metal beworben. An dieses Gespräch musste ich unweigerlich denken, als ich die aktuelle Scheibe der Finnen von Mausoleum Gate in die Anlage schob. Was dort nämlich aus den Boxen kommt, ist mit dem, was einem so in den Kopf schießt, wenn man an Heavy Metal denkt, kaum noch vereinbar. Wer nämlich auf einen Sound der Marke Dio, Judas Priest oder Iron Maiden gehofft hatte, der wird hier sein blaues Wunder erleben.
Mausoleum Gate haben sich einer prähistorischen Form des Heavy Metal verschrieben, die heute wahrscheinlich noch als kitschiger Hard Rock durch gehen würde, aber nicht mehr. Nachdem sich der Opener „Condemned to darkness“ nämlich knappe drei Minuten durch ein Akustik Intro knödelt, folgt dann die faustdicke Überraschung mit Kirmesorgel Synthesizern und coolem 70er Jahre groove. Verraucht, leicht psychodelisch, repetativer Hard Rock / Heavy Metal, der einen sofort an orangene Plastikmöbel, mächtige Oberlippenbärte und Austin Powers denken lässt. Dieser Exotenbonus zieht sich konsequent durch das Album und trägt einiges dazu bei, gewisse musikalische Mängel erfolgreich zu überstreichen. Meistens sind die Stücke in sich nämlich wenig abwechslungsreich und gerade bei den großen zehn Minuten Brocken kann man meistens nach der Hälfte aus machen, ohne groß etwas zu verpassen.
Sprich: man muss sich schon etwas auf den verrückten Vibe einlassen und drin aufgehen. Eher ein Album zum transzendieren als zum ausrasten. Ich selber bin kein Freund von Drogen, aber ich kann mir vorstellen, dass gewisse grüne Kräuter die Wirkung dieses Albums drastisch erweitern könnten. Ein gesondertes Lob gebührt an dieser Stelle dem Vokalisten Varpula, der einen wirklichen tollen Beitrag zum Gesamteindruck leistet , auch wenn bei den Akustikpassagen öfter mal der finnische Akzent durch kommt, das wirkt aber eher sympathisch als unprofessionell.
Produktion und Layout der Scheibe runden das Ganze ansprechend ab und fügen sich nahtlos in den forcierten (very) Old School Flair und speziell der Synthesizer klingt, als wenn man ihn straight in den 70gern aufgenommen hätte. Man kann die Musik mögen oder nicht, aber das, was die Jungs an Atmosphäre erzeugen wollen, schaffen sie mit Bravur, auch wenn die jüngeren Semester sicherlich erst einmal mit dem Gesamtkonzept hadern werden.
Trotzdem ist „Into a dark divnity“ eine spaßige Zeitreise, nicht nur für alte Eisen, die diese Zeit noch selber mit erlebt haben, sondern auch für die jungen Leute, die sich gar nicht mehr vorstellen können, das Ozzy Ossbourne mal die Spitze dar gestellt hat von dem, was an Härte in der Musik vorstellbar war.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Condemned to Darkness
2. Burn the Witches at Dawn
3. Apophis
4. Solomon's Key
5. Horns
6. Into a Dark Divinity

Ensiferum - Two Paths

Ensiferum   Two Paths   ArtworkxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 53:30 min.

Genre: Pagan Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was danach folgte waren gutklassige Alben wie "Victory Songs" oder "From Afar", bevor die Abwärtsspirale langsam an Fahrt aufnahm. Mit "Two Paths" bietet sich nun erneut die Chance, das Ruder des Drachenboots in die richtige Richtung zu lenken. Das Album beginnt mit einem akustischen Intro in klassischer Ensiferum-Manier und macht wie immer Spaß.
Was Ensiferum uns danach bieten ist erneut eine ziemlich krude Mischung. Da gibt es diese klassischen, eher traditionell folkigen Nummern wie "Way Of The Warrior", neben fast schon simpel daher rockenden, mit allerlei Heavy Metal Einflüssen gespickten Liedern wie dem Opener "For Those About To Fight For Metal".
Dieses Unausgeglichenheit stört den Hörfluß extrem, die einzelnen Teile wollen sich nicht so recht als großes Ganzes präsentieren. Das Album fühlt sich daher oftmals an wie ein Sampler, spontan und in verschiedene Himmelsrichtungen blickend. Das kann, je nach persönlichem Geschmack, auch etwas positives sein, mich persönlich stört es eher, das Endergebnis fühlt sich unausgegoren an.

Die Bewertung des Albums fällt daher ein wenig schwer. An sich liefern Ensiferum keine schlechten Songs. Die seltsam undifferenzierte Produktion, das sprunghafte Songwriting und die fehlende Spannungskurve lassen allerdings keine höhere Bewertung zu. Wer gerne wieder die Ensiferum der Anfangstage hören möchte, wird auch dieses Mal enttäuscht sein. Menschen die sich mit einem soliden Metal-Album mit viel Folkelementen zufrieden geben, werden vielleicht glücklich mit "Two Paths".

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. Ajattomasta unesta 02:12
2. For Those About to Fight for Metal 05:17
3. Way of the Warrior 03:57
4. Two Paths 04:48
5. King of Storms 05:16
6. Feast with Valkyries 04:08
7. Don't You Say 03:39
8. I Will Never Kneel 05:00
9. God Is Dead 04:15
10. Hail to the Victor 05:10
11. Unettomaan aikaan 02:14
12. God Is Dead (alternative version) 03:55
13. Don't You Say (alternative version) 03:39

Gravesite - Neverending Trial Of Skulls

Gravesite Neverending Trail of SkullsLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 36:05 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Mitglieder bei Gravesite sind allesamt kräftig im tiefsten italienischen Death Metal Underground unterwegs (ganz ehrlich, wer Bands wie Ancient Cult, Haemophagus, Undead Creep oder Stasis kennt, der muss schon ein absoluter Hardcore-Death Metal-Fanboy sein...), so dass es nicht verwundert, dass man auf "Neverending trial of skulls" sehr ordentliche Mucke zu hören bekommt. Eigentlich ist alles vorhanden: Anständige Tempo-Variationen, sehr geile Growls, hier und da ein paar kleine Gimmicks, wie zum Beispiel die immer wieder beliebten Film-Samples - trotzdem rauscht die CD irgendwie an mir vorbei, denn was dem Ganzen fehlt ist einfach der letzte Schliff, dieser Funke, der zwischen Begeisterung und diesem "naja, ganz ok"-Gefühl entscheidet. Nicht wirklich schlecht, aber einfach nicht fesselnd genug, um der ersten Liga mitzuspielen. Solider Death Metal, aber ohne "Wow-Effekt". Also definitiv vor dem Kauf erst mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Neverending Trail of Skulls 04:44
2. Postmortem Fetal Extrusion (Coffin Birth) 03:45
3. Sewer Freaks 03:40
4. Global Disease Madness 06:52
5. Forced to Cannibalism 05:35
6. Atrofied Organs 04:21
7. Town of the Reanimated 03:05
8. Swallowed in Darkness 04:03

Andreas Budweiser - Alarm

Andreas Budweiser  AlarmxxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 50:59 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nettes Pseudonym hat sich der Kollege hier zugelegt, das fällt auf und bleibt bei den meisten Metallern fast schon zwangsläufig hängen - clever gemacht! Der gute Mann ist einigen Musikfreunden vielleicht von der Thrash-Band Predatory Violence" bekannt, wo er als Sänger und Gitarrist fungiert. Mir persönlich ist die Kapelle unbekannt, trotzdem möchte ich mich zu dem verzweifelten Ausruf hinreißen lassen: Wäre er doch mal dort geblieben!!! Denn so leid es mir tut (ich schreibe wirklich ungern Verrisse!), aber diese seine erste Solo-Scheibe ist echt ziemlich grottig. Alter Schwede, was ist das nur für ein unausgegorenes, wirres und dadurch ziemlich belangloses Zeug geworden? Irgendwo zwischen Rock und Metal angesiedelt, quält uns Herr Budweiser vor allem mit seinem Gesang, der bei mir vor allem dazu führt, dass meine Ohrenschmalzproduktion explosionsartig ansteigt, um meine Lauscher in einer Art Panikreaktion von innen zu versiegeln. Leider hat dies nicht schnell genug funktioniert und so ist doch so manches bis ins Gehirn gelangt.... Ok, gerade so was wie die Stimme eines Künstlers ist natürlich ordentlich Geschmacksache, aber was soll ich machen? Dazu gesellt sich die Tatsache, dass die Songs überhaupt nicht funktionieren, ein wirres Zusammenspiel, ohne roten Faden oder klare Linie garniert mit ein paar Gimmicks wie zum Beispiel kleinen elektronischen Spielereien, die das Ganze aber eher noch verschlimmern, als verbessern. Die Texte sollen dafür "zum Denken anregen", keine Ahnung, die liegen mir leider nicht vor, deshalb erlaube ich mir da kein Urteil. Als Krönung gibt es dann noch einen matschigen Sound, der natürlich auch nix mehr retten kann. Sorry Kollege, die Platte fällt bei mir echt in allen Belangen durch, aber wie ich im Netz gesehen habe, gibt es ja auch durchaus positive Reaktion, von daher wird Dich meine Kritik sicherlich nicht in ein lebenslanges Trauma versetzen.... (So hoffe ich!)

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

01. MELODY OF SCORN
02. ALARM
03. STALKING THE PREY
04. PIKA-DON
05. THE WIG
06. FRED ASTAIRE
07. TAKE THE ADVICE
08. SOMETHING DIFFERENT
09. YELL LIKE HELL
10. FLOATING IN THE PIT

Magenta Harvest - … And Then Came The Dust

magenta harvestxxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 49:03 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

 Keine Sorge, bei Magenta Harvest handelt es sich nicht etwa um den Decknamen für die Sammlung der Telekom-Kundendaten seitens der NSA, sondern um fünf finnische Barden, die uns mit melodischem Death Metal zu beglücken versuchen.

Bereits 2005 von Timo Kontio und Janne Manninen (beide u.a. ex-...And Oceans) als Projekt gegründet, entstand letztlich 2009 durch den Einstieg von Gitarrist Timo Hanhikangas sowie Bassist Jonas Frilund doch noch eine „richtige“ Band. Ergänzt durch die Vocals von Mathias Lillmåns (Fintroll) konnte es nun also richtig losgehen. Es folgten zwei Demos und schließlich das Debut Album “Wolatile Waters” in 2014.

Anno Domini 2017 nun also das neue Langeisen „...And Then Came The Dust“ über Apostasy Records, und das hat es durchaus in sich. Die fünf Nordlichter verstehen es gekonnt eine interessante Mischung aus verschiedenen Stilen zu weben und so gibt man sich mal melodisch verspielt, mal aggressiv nach vorne, mal stumpf stampfend, mal doomig walzend, mal nostalgisch und ein anderes mal wiederum mit Hang zur Moderne. Was sich jetzt so liest, als könnten sich die Herren nicht so recht entscheiden, was sie wollen, ist aber durchaus positiv gemeint. Man hat neun kurzweilige Nummern verewigt, die mit mancherlei Überraschung aufwarten. So packt man z.B. auch mal stilfremde Instrumente aus, wie z.B. in „The Search For The Higher Water“, in dessen Mittelteil freundlich gefidelt wird. Oder man unterstreicht die Songs gekonnt mit satten Keyboards, wie beispielsweise im starken Titelsong. Auch die Vocals sind Top und variieren zwischen tieferen Growls bis hin zum, für Melodeath typischen, Gekreisch.

Fazit: ein kurzweiliges Stück finnischen Stahls, welches, untermalt von einem tollen Artwork, durchaus was hermacht und eine runde Sache bietet, die zu unterhalten weiß. Anchecken!

Marc N.

XXL WertungL

Tracklist:

01. Flock of Reckoning
02. The Murderous Breed
03. When Your World Turns to Glass
04. An Abode of Ashes
05. The Search for the Higher Water
06. Signs of Death
07. ...and then Came the Dust
08. A Terminal Hymn to Cold
09. The Pane of Eden

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