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Verheerer - Maltrér

verheerer 2018xxlLabel: Vendetta Records

Spielzeit: 48:28 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wieder mal ein Album, auf das viele Black Metal Enthusiasten sehnsüchtig gewartet haben, meine Wenigkeit eingeschlossen, denn die Debüt-EP der Band ist ja vor gut zwei Jahren im Underground eingeschlagen wie ein Walross im Kinderbecken. Nun war natürlich die ganze Black Metal Welt hochgradig gespannt auf den ersten Longplayer der Band und was soll ich sagen? Das Teil ist verdammt geil geworden und ein mehr als würdiger Nachfolger der EP. Die Atmosphäre der Scheibe ist unglaublich intensiv, fast schon erdrückend in ihrer kraftvollen Bosheit. Die Kollegen von Verheerer zelebrieren einen Black Metal, der alle nötigen Attribute des Genres besitzt und trotzdem ganz eigen klingt. Es fällt mir ehrlich gesagt ein wenig schwer, dieses ganz Besondere, das die Band ausstrahlt, in Worte zu fassen. Erhabenheit reicht sich die Hand mit Mystik und Aggression und wird dabei getragen von mitreißenden tiefschwarzen Melodien. Der Sound der Platte ist ebenfalls extrem gelungen und rundet die ohnehin schon großartigen Songs nochmal mit einem Sahnehäubchen ab! Mal hat das Ganze die Zerstörungskraft der frühen Darkthrone, dann wieder kommt man mit Melodien um die Ecke, bei denen ich seltsamerweise an Tiamats "Wildhoney" denken muss und obendrauf kommt dann noch der emotionale, ätzende und verdammt fies klingende Gesang, der bei mir auch beim x-ten Durchlauf immer noch Gänsehaut erzeugt! Ein durch und durch großartiges Werk: Dunkel, geheimnisvoll und mit einer durchdringenden Atmosphäre des Terrors und Aggression ausgestattet zerfetzt "Maltrér" Deine Gehörgänge und lässt Dich blutend und zerstört am Boden liegen und Du willst dennoch immer mehr davon.... Grandios!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Oratio
2. Kultyst
3. Vertigo
4. Maltrér
5. Anima Sola
6. Nachtfall
7. Heimgang

Hamferð - Támsins likam

Hamferd TamsinsLikamLabel: Metal Blade

Spielzeit: 43:19 min.

Genre: Doom

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da sind sie endlich wieder, die traurigen Herren von den Färöer-Inseln! Knapp viereinhalb Jahre nach ihrem herrlichen Debüt-Album "Evst" (Review hier!) bringen sie uns endlich neue Songs mit! Was hat sich verändert im Sound der Band? Atmosphärisch eigentlich kaum etwas (Gottseidank!!), denn immer noch beherrscht endlose Traurigkeit, Tristesse und Melancholie den Kosmos der Formation. Musikalisch dagegen gibt es schon kleine Unterschiede zum Vorgänger, denn ich finde, dass Hamferd deutlich ruhiger und sanfter geworden sind. Zwar packt Sänger Jón immer noch großartige Growls aus, aber nicht mehr so oft und irgendwie klingen sie auch nicht mehr ganz so wütend wie noch auf "Evst". Es gibt also schon Veränderung zum Debüt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dessen Fans das neue Werk ablehnen werden. Es handelt sich halt um eine Weiterentwicklung, die der Band ausgezeichnet steht und durchaus Sinn macht. Insgesamt ist "Támsins likam" wieder ein saustarkes, extrem intensives Album geworden, dass Dich so schnell nicht mehr loslässt! Bitte hört Euch die Platte mit der nötigen Ruhe und in passender Atmosphäre an, denn dann entfaltet sie erst ihre ganze Magie. Tolles Teil, wobei ich zugeben muss, dass mir persönlich "Evst" doch ein bisserl besser gefällt. Trotzdem ein erster, ganz bedeutender Höhepunkt des Doom-Jahrs 2018!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Fylgisflog
02. Stygd
03. Tvístevndur meldur
04. Frosthvarv
05. Hon Syndrast
06. Vápn í anda

Dropzone - Rape Killing Murder

Dropzone  Rape killing murderxxlLabel: Osmose

Spielzeit: 78:21 min.

Genre: Crustpunk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na wer von Euch hat Lust auf ein wenig finnische Melancholie, eine düstere Mischung aus Doom und Gothic? Verpisst Euch, Ihr Weicheier - hier gibt es nämlich dreckigen Crustpunk auf die Ohren und zwar die volle Breitseite! Acht Song in nicht mal 14 Minuten, da weiß man doch sofort, wo der Frosch die Locken hat (und dass es sich auf gar keinen Fall um Doom handeln kann!!). Das finnische Quartett macht auf seiner EP keine Gefangenen und prügelt sich gnadenlos durch die Wildnis. Das macht Spaß, das geht ab, ist halt nur viel zu kurz!! Aber wer ein Freund solcher Crust-Geschichten und ähnlich gepolten Bands wie zum Beispiel Wolfbrigade ist, der darf hier definitiv zuschlagen, da seid Ihr bei Dropzone an der richtigen Adresse! Räudig, dreckig, aggressiv - so ist's fein!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Persecuted In Existence 
Enslaved Forever
The Bloodbath of Innocents 01:45
The Blood Runs In Streams 01:35
Testify The Misery 02:22
Manhunt 01:02
War's No Fairytale 01:24
Grande Finale 01:07

Forgotten Woods - The Curse of Mankind (Re-Release)

forgotten woods 2018xxlLabel: ATMF

Spielzeit: 78:21 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie geil ist das denn? Endlich hat sich mal ein Label an einen absoluten Legenden/Kult/Klassiker des norwegischen Black Metals gewagt und ihn dieser Tage wiederveröffentlicht. Die Rede ist natürlich vom Zweitwerk "The curse of mankind" der Norweger Forgotten Woods und auch wenn eigentlich alles von der Band ziemlich genial ist, so dürfte dieses hier vorliegende Album wohl den absoluten Höhepunkt im Schaffen der Kollegen sein (die übrigens auch hinter "Joyless" stecken!). Schon das Debüt "As the wolves gather" (1994) war verdammt geil, aber als dann zwei Jahre später "The curse of mankind" herauskam, fetzte das Teil gnadenlos alles weg. Ich kann mich noch sehr gut an meine damalige Begeisterung erinnern und seitdem landet die Platte (jawoll, ich hab's sogar auf Vinyl!!) immer wieder auf der heimischen Anlage. Warum? Nun ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass "The curse of mankind" das perfekte Black Metal Werk darstellt! Es ist unglaublich aggressiv und brutal (der raue und ätzende Kreischgesang von Thomas Torkelsen killt einfach alles...), versprüht diese typische nordische Kälte und bringt dennoch grandiose Melodien mit sich, die eindeutig aus dem Viking Metal Bereich kommen, nur dass es sowas damals noch gar nicht wirklich gab (höchstens bei Enslaved oder Einherjer...). Ein von Vorne bis Hinten grandioses Meisterwerk, das auch heute noch (22 Jahre später!!!) nichts von seiner Faszination und Größe verloren hat. Wer's noch nicht hat, der MUSS jetzt einfach zuschlagen, dieses Album ist für jeden Black Metaller essentiell!!! Zum Schluss muss ich dann aber leider einmal mit ATMF meckern! Da spendieren sie einen bislang unveröffentlichten Song für die Neuauflage und packen das Teil nicht in das Promo-Download-Package! Wie scheiße ist das denn??

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Overmotets pris 12:14 
2. My Scars Hold Your Dreams 13:10 
3. The Starlit Waters / I, the Mountain 18:26 
4. With Swans I'll Share My Thirst 04:40 
5. Den ansiktsløse 12:25 
6. The Velvet Room 11:08 

Megalith Grave + Nihil Invocation - Malicious curses reached in drawing Night (Split-MC)

Megalith Grave  Nihil InvocationxxlLabel: Funeral Mealstrom Records

Spielzeit: 27:20 min.

Genre: Raw Black Metal

Info: MegalithNihil Invocation

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na, da haben sich ja die zwei richtigen Krach-Kapellen zusammengefunden, um gemeinsam ein akustisches Inferno auf die Menschheit loszulassen! Beide Bands wurden unlängst bei uns vorgestellt und gehören definitiv zu dem, was man gemeinhin als Raw Black Metal bezeichnet. Roh und primitiv bis zum Anschlag zelebrieren sie das, wofür Black Metal eigentlich einmal gestanden hat: Pure Gewalt jenseits aller Hörgewohnheiten und gnadenlos ohne Kompromisse eingeprügelt - Kollege Ildjarn lässt grüßen! Dabei gehen Megalith Grave noch einen Schuss derber zur Sache, vor allem weil sie auch um einige km/h schneller unterwegs sind. Der Herr von Nihil Invocation hat diesmal seine doomige Seite entdeckt und schleicht sich in Zeitlupe durch seinen Teil des Split-Tapes. Ist aber von der Atmosphäre nicht viel weniger krank und kaputt. Der Sound ist für das Genre und die Form der Veröffentlichung völlig ok, halt auch schön dreckig und räudig. Cooles Teil, hier fehlen eigentlich nur noch die Kollegen von Ruach Raah, dann wäre das Inferno perfekt... Übrigens, das Tonband ist auf 66 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Megalith Grave - Lost in Obscure Mists of Primeval Mysteries 03:00 instrumental
2. Megalith Grave - Dismal Spells Bleed into Full Disincarnate 05:31
3. Megalith Grave - Vile Appetites Derived from Concentrated Metamorphis 03:38
4. Nihil Invocation - Immortalized in the Reflective Sins of Sorrow 03:39
5. Nihil Invocation - Taken to the Nullifying Realms of Sadness 03:14
6. Nihil Invocation - The Snowfall, Endless, Beneath an Ocean of Winter Cold Starlight 04:18
7. Nihil Invocation - Unto the Nocturnal Cultivation of My Dreams 04:00

The Sleeper - Apparatus

the sleeperxxlLabel: Astat Entertainment

Spielzeit: 24:21 min.

Genre: Metalcore trifft Prog und Postrock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wer unser fröhliches Webzine regelmäßig verfolgt, dürfte längst mitbekommen haben, dass diese ganze "Core"-Geschichte nicht wirklich meine Baustelle ist. Egal ob Metal-, Death-, oder Kirchencore - eigentlich nix für mich. Eigentlich. Denn hin und wieder gibt es da doch so ein paar Bands, die interessant genug sind, um mal ein Öhrchen zu riskieren. So ein Fall sind auch die Kollegen von The Sleeper aus Leipzig, denn hier wird definitiv kein Metalcore von der Stange fabriziert. Vielmehr vermischt man ihn mit Elementen des Post Rock und des Prog. Hört sich irgendwie seltsam an? Ist es auch ein wenig und es ist sicher nicht falsch, zu behaupten, dass "Apparatus" kein Schnellzünder ist, sondern man schon ein bisserl braucht, um sich dem Sound der Hoschis zu nähern. Aber das Ganze ist recht gut gemacht, die Musiker (Sänger Steven hat früher übrigens mal bei Narziss geträllert!) beherrschen ihre Instrumente, die Übergänge zwischen "hart" und "zart" sind durchaus gelungen und man ist eindeutig mit Leidenschaft bei der Sache. Mir persönlich gefallen die ruhigen Post Rock Passagen am Besten, diese harmonieren mit den progressiven Elementen auch erheblich besser als der Metalcore. Ist halt so eine Geschmacksache. Zweifellos ist "Apparatus" ein mutiges und intelligentes Album, das aber nie zu verkopft daherkommt. Ist jetzt nichts, was mein Weltbild erschüttert, oder mich doch noch vom Metalcore überzeugt, aber Genrefreunde und andere aufgeschlossene Geister sollten mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Synthetic Gospel
2. Glass Eater
3. Inertia Spiral
4. Engineer
5. Sentinel
6. The God Of Suffocation

Infernal Blast - Wolves Elitism Speech (MC)

Infernal Blast xxlLabel: War Arts Productions

Spielzeit: 17:18 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kurz und schmerzhaft, so könnte man das Debüt-Tape des französischen Ein-Mann-Kommandos Infernal Blast beschreiben. Es scheppert ordentlich aus allen Ecken, die Aggression tropft förmlich aus dem Tonband heraus und der Sound bewegt sich ebenfalls in verdammt räudigen Gefilden. Kurz gesagt: Ein Fest für den jeden Freund des "Stumpf ist Trumpf"-Geprügels! Mehr ist zu der Kassette auch gar nicht zu sagen, wie immer bei Geschichten aus dem Hause War Arts ist das hier halt nur was für Kenner, Liebhaber und Spezialisten. Mir gefällt das Gekloppe, die eingebauten Film-Samples hätte sich der Herr Will.L Dominator aber lieber schenken sollen, die stören den Fluss der Songs nämlich!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Destruction Process 02:57
2. No Redemption No Remorse
3. Abhorrent Vermin
Side B
4. Wolf Hunting
5. Organized Attack
6. Cauterization And Berserker Rage

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