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Blasphemous Putefaction - Abominable Premonition

Blasphemous Putefaction1Label: Dunkelheit

Spielzeit: 20:56 min.

Genre: Räudigster Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich liebe es, wenn man schon beim Betrachten des Tonträgers (Spotify-Junkies dürfen jetzt mal googlen, was das ist...) genau erkennen kann, was einen musikalisch erwartet. Auch hier bei Blasphemous Putrefaction ist dies der Fall: Ein Blick auf das großartige Cover (inkl. Bandname und Logo) und Songtitel wie "Grotesque grave rape" oder "Fumes of horror" und man weiss Bescheid. Wenn man dann noch die involvierten Protagonisten anschaut und bemerkt, dass Tar Morion und Satanic Daeth Vulva zusammen schon bei Bands wie Genocide und den Decibel Rebels miteinander musizieren und letzterer darüber hinaus noch die eine (oder doch die andere??) Hälfte von Goatblood ist, dann dürfte spätestens jetzt bei jedem Krach-Fetischisten das Höschen ein wenig feuchter werden! Und zu Recht, denn die beiden Hoschis knallen uns einen verrotteten Death Metal entgegen, wie er dreckiger und räudiger kaum sein kann. Sie selber nennen es "Primitive Rotten Death" - treffender kann man es kaum formulieren! Das Zeug hier kommt von ganz tief unten aus der Gruft und hat bei seinem Aufstieg in die Welt der Lebenden vor allem eins mitgebracht: Puren, unverfälschten Hass! Im Ernst, von dieser tiefschwarzen und bösartigen Atmosphäre kann sich so manche Möchtegern-Black Metal-Kapelle 'ne fette Scheibe abschneiden. Aber es wird nicht nur ordentlich drauflos geprügelt, nein auch in den langsamen Gefilden fühlt sich die Band wohl und verstärkt ihren Sound in diesen Momenten noch mit einer ranzig/vermoderten Note - Herrlich! Hier gibt es echt nix zu meckern, höchstens dass der Spaß nach knapp 21 Minuten schon wieder vorbei ist. Das Teil ist total geil und ist zweifellos der gelungene Auftakt einer der abgefucktesten Neulinge (gegründet wurde die Band erst im Juni 2017!!!) der letzten Zeit! Jungs, ich erwarte noch viele weitere Großtaten von Euch! Noch ein Tipp: Das Tonband ist auf popelige 200 Exemplare limitiert, wenn sich in Kürze rumgesprochen hat, wie geil das Teil ist, dürfte es Ruckzuck ausverkauft sein - also ranhalten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Open the Grave 03:40
2. Grotesque Grave Rape 03:30
3. Fumes of Horror 04:30
4. Carnal Lust 03:11
5. Blood of Rotten Lambs 06:07
Side B
1. Open the Grave 03:40
2. Grotesque Grave Rape 03:30
3. Fumes of Horror 04:30
4. Carnal Lust 03:11
5. Blood of Rotten Lambs 06:07

Blood Chalice - Sepulchral Chants of Self-Destruction

Blood ChaliceLabel: Helter Skelter / Regain Records

Spielzeit: 27:54 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 16. Februar 2018

Man hat mir mal gesagt, ein edles Essen erkennt man daran, dass die Portionen klein sind und es dafür viele Gänge gibt. Ob das bei den Finnen von Blood Chalice wohl auch der Fall ist? Los geht es zumindest erst einmal fürstlich. Schön räudiger high Speed Black/Death mit traditionell finnischem Feeling, dabei jedoch mit einer Durchschnittslänge von 2:30 und das ganze in saftigen zwölf Gängen.
Man prügelt und knüppelt sich hier also durch die knappe halbe Stunde Spielzeit, dass es eine wahre Freude ist. Die Handbremse wird dabei äußerst sparsam eingesetzt und Breaks kann man locker an ein bis zwei Händen abzählen. Erstaunlicherweise wird das Album dabei über die gesamte Dauer nicht wirklich langweilig, manchmal hat man eher das Gefühl, man würde hier ein Snippet hören, da eigentlich fast alle Songs durchgehend geil sind, und man sich eigentlich mal wünschen würde, dass der Spaß nicht schon nach zwei Minuten rum ist. Der Sound ist dementsprechend roh und die Optik und das drumherum kommen in der klassischen, Ziegen, Pentagramme und umgedrehte Kreuze Ästhetik daher. Da verwundert es auch nicht, dass es als Outro eine Klangcollage aus Weibergestöhne, Glockenläuten und Ziegengebölke gibt.
Wirklich interessant dabei ist jedoch dass bei Blood Chalice ausnahmsweise mal keiner der üblichen Verdächtigen aus der finnischen BM Familie am Werk ist, und wir hier frische Gesichter haben. Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Songs ein wenig länger werden, sonst gibt es an „Sepulchral chants of self-destructions“ für Geballerfans nichts zu beanstanden. Eindeutige Kaufempfehlung.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Unholy Angel of All 02:23
2. The Passage 01:36
3. Coven 02:14
4. The Four 02:46
5. Deification 02:00
6. Conjuration of the Fire God 02:00
7. Sepulchral Chants of Self-Destruction 02:42
8. Baptized with Blood 02:37
9. Confession 02:06
10. Ritual Birth of the Antichrist 02:09
11. Blaze of Your Faith 03:21
12. Bestial Unification 02:00

Visigoth - Conqueror´s Oath

visgoth 2018xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 42:21 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 09. Februar 2018

Endlich wieder toller klassischer Heavy Metal. Nachdem die letzte Grand Magus Scheibe eher enttäuschte und die Band so langsam aber sicher zur Manowar-Kopie verkommt, kommen die jungen Helden von Visigoth genau zur richtigen Zeit mit ihrem Zweitwerk um die Ecke.

Das Debüt "The Revenant King", bot für ein Erstlingswerk erstaunlich ausbalancierte Songs und eine Band, die genau wusste, was sie wollte. Einzig der etwas zu glattpolierte Sound schmälerte die ganze Sache minimal. Mittlerweile beim Brancheriesen Metal Blade gelandet, werden uns auf Langspieler Nummer zwei acht epische neue Hymnen um die Ohren geworfen.

Furios wird man von Minute eins ins Geschehen geworfen. Herrliche Leadgitarren, klassische Fantasytexte, die sich aber meist nicht allzu kitschig geben und der absolut großartige Gesang fangen einen sofort ein. Visigoth können eigentlich nur gewinnen, so sympathisch, so ehrlich tönen die neuen Kompositionen. Das ganze Album präsentiert sich absolut leidenschaftlich, es gibt kein Gefälle, es unterhält von vorne bis hinten. Alleine der Opener "Steel And Silver" sollte jedem True Metal Recken die Freudentränen ins Gesicht zaubern, ein Refrain zum Niederknien und fantastische Soli schreien geradezu nach gereckten Fäusten. Sofort macht sich auch die im Vergleich zum Debüt viel besser klingende Produktion bemerkbar. Ist diese viel erdiger und verkommt trotz absolut klarem Sound nicht zu Hochglanz. Wunderbar erdig, dabei aber nicht roh, einfach optimal auf das Geschehen zugeschnitten.

Die Scheibe pendelt generell zwischen zwei Typen von Songs. Die stampfend epischen und die flotten Nummern. Beides beherrscht die Band vorzüglich. Anspieltipps zu nennen ist schwierig, der Opener bietet mit am meisten Hymnenpotential, aber auch die flotten Songs wie die Verbeugung vor der Heimat in "Salt City" funktionieren einfach grandios.

Viel besser kann man diese Art von Musik heutzutage nicht spielen. Visigoth überzeugen auf ganzer Linie und liefern ein Werk, welches sich würdevoll vor Bands wie Manilla Road oder eben Manowar verbeugt, dabei aber nicht zur Parodie wird. Erstaunlich frisch, voll mit Kraft und Power ist das Album einfach großartig. Das Jahr startet also weiterhin furios und an dieser Göttergabe werden sich alle kommenden klassischen Metal Alben wohl die Zähne ausbeißen. Meisterwerk in ihrer Sparte, nichts anderes als die volle Punktzahl wäre angemessen.

Sascha Scheibel

XXL WertungXXL

Tracklist:

Steel and Silver
Warrior Queen
Outlive Them All
Hammerforged
Traitor’s Gate
Salt City
Blades in the Night
The Conqueror’s Oath

Malum - Night Of The Luciferian Light

malum xxlLabel: Helter Skelter / Regain Records

Spielzeit: 46:50 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 16. Februar 2018

Aus Turku in Finnland kommt das satanische Quintett Malum und selbige kredenzen uns heute ihren zweiten Langspieler. Der Titel reimt sich nicht nur, sondern lässt auch grob darauf schließen, in welche Richtung wir uns bewegen. Hier gibt es ganz klassischen Finnisch/Nordischen Black Metal, mit allem was dazu gehört, klirrende Melodien, brachiale Blastbeats, Doppelvocals mit Verzerrer, das volle Programm eben.
Erinnert einen das ganze vom Sound her an andere Bands aus Finnland mit eher zweifelhaftem Ruf. Beim Opener „O Satan, O Lucifer“ war meine erste Assoziation definitiv Satanic Warmaster. Da man dem Herrn Werwolf aber musikalisch nichts vorwerfen kann, sondern eher seine privaten Eskapaden, ist ein Vergleich mit der Band auch alles andere als ein Beinbruch. Dabei ist wichtig zu betonen, dass wir es hier nicht mit einem Klon zu tun haben, lediglich die Richtung ist gleich.
Produziert ist das ganze dem Genre angemessen, also dreckig und dünn. Zwischendrin gibt es noch hier und da mal verzerrte Sprachsamples, Glockengeläut ect. pp und damit ist der Mix auch schon fertig. Natürlich gewinnt „Night of the luciferian light“ keine Innovationspreise und alles, was man hier hört, hat man auch schon mal woanders vernommen, aber unterm Strich liefern Malum ein kernsolides, starkes Album ab, das sich hinter der (doch sehr starken) Konkurrenz im eigenen Land nicht verstecken muss.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. O Satan, O Lucifer 07:11
2. Perdition 06:03
3. Awakening of the Black Flame 06:52
4. Kaste, Kirous Ja Kuolema 06:58
5. Altar of Ritual Death 06:45
6. Where Light Asecends 06:47
7. Night of the Luciferian Light 06:14

Elegiac - Black Clouds of War

ELEGIAC xxlLabel: De Tenebrarum Principio

Spielzeit: 61:16 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Irgendwie ist Elegiac ein typisches Ein-Mann-Black Metal-Unternehmen: Bandkopf Zane Young ist gleichzeitig noch in zig anderen Formationen unterwegs, mit der hier vorliegenden Kapelle hat er innerhalb von knapp drei Jahren schon 15 (!!!) Veröffentlichungen rausgehauen und davon ist "Black clouds of war" der bereits vierte Longplayer. Ganz ehrlich, da erwartet man doch nicht wirklich viel Substanz, oder? Aber man wird überrascht, denn die dargebotene Mucke ist ganz ok. Man versucht sich in Old School Black Metal der guten alten Neunziger und prügelt sich zumeist im monotonen Mid-Tempo durch die Gegend. Das reicht zwar nur für die zweite Liga, aber man darf Herrn Young zugute halten, dass er sich durchaus bemüht, ein wenig Abwechslung in seinen Sound zu bringen, sei es durch gelegentliche Tempo-Steigerungen, oder auch durch zwei Instrumental-Tracks (wobei der zweite von ihnen mit fast fünf Minuten viel zu lang ausgefallen ist...). Insgesamt ist das Ergebnis ganz nett ausgefallen, man kann sich das Scheibchen auch gut anhören, aber um bei den Großen des Genres mitzuspielen fehlt dann doch noch so einiges...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Black Clouds of War 09:14
2. Cosmic Holocaust 06:10
3. Beyond the Physical Realm 06:24
4. Transcendence (Interlude) 01:36
5. Heathen Supremacy 07:30
6. The Hanging Head of Death 07:44
7. Symbols of Power 06:16
8. Ashwind (Interlude) 04:44
9. Creatures of Night 04:42
10. Visions 06:56

Magnum - Lost on the Road to Eternity

magnum 2018xxlLabel: Steamhammer

Spielzeit: 66:51 min.

Genre: Classic Rock

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hach, Magnum sind eine so großartige Band, ich bedaure es immer noch, dass ich die Engländer erst sehr, sehr spät für mich entdeckt habe. Dafür bin ich jetzt ein umso größerer Fan der Formation - Ende gut, alles gut... Aber kommen wir zum neuen, zwanzigsten Album der Mannen um Ausnahmesänger Bob Catley und wer aufgrund des letzten Albums (das bei vielen Kritikern ja nicht ganz so dufte angekommen ist, ich fand's prima) Bedenken hatte, dass man im Hause Magnum nun doch etwas altersmüde geworden sein könnte, dem dürfte aber schon nach kurzem Reinhören ins neue Werk ganz schnell das Gegenteil bewiesen werden. Meine Fresse, was ist denn hier passiert? Sind die Kollegen in einen Jungbrunnen gefallen? Ganz im Ernst, was dem begeisterten Hörer auf "Lost on the road to eternity" entgegen klingt, sind definitiv die besten Magnum seit langem!! Nicht nur, dass die Trademarks der Band ausgereift und intensiv in Szene gesetzt wurden, nein man hat auch den Bombast (wieder) für sich entdeckt und schmettert schon mit dem Opener eine derart geile Hymne unters Volk, dass einem die Spucke wegbleibt. (So geile Songs würde Meat Loaf gerne wieder geschrieben bekommen!!) Und daran reiht sich ein Hit an den anderen, dieses Album hat ungelogen keinen einzigen schwachen Song, ganz im Gegenteil, man kann sich gar nicht entscheiden, welches Lied einem am Besten gefällt. Der absolute Hammer! Selbst Tobias Sammert (der beim Titelsong mitträllern darf) schafft es nicht das enorm hohe Niveau zu drücken. Dabei sind Magnum gleichzeitig vielseitig wie nie, die ganze Platte sprüht nur so vor Ideen und Spielfreude! "Lost on the road to eternity" läuft bei mir rauf und runter und ich bin jedes Mal wieder aus dem Häuschen, wie grandios dieses Album ist! Gibt natürlich die die Höchstnote, alles andere wäre frevelhaft...

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

CD 1
1. Peaches and Cream 4:54
2. Show Me Your Hands 5:45
3. Storm Baby 6:13
4. Welcome to the Cosmic Cabaret 8:08
5. Lost on the Road to Eternity 5:54
6. Without Love 5:55
7. Tell Me What You've Got to Say 6:27
8. Ya Wanna Be Someone 5:56
9. Forbidden Masquerade 5:02
10.Glory to Ashes 5:35
11. King of the World 7:04

CD 2 (Bonus Live Disc)
1. Sacred Blood – Divine Lies 6:48
2. Crazy Old Mothers 5:35
3. Your Dreams Won’t Die 5:56
4. Twelve Men Wise And Just 6:21

Tribulation - Down Below

tribulation 2018xxlLabel: Century Media 

Spielzeit: 46:40 min.

Genre: Dark Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 26. Januar 2018

Wenn sich in den letzten Jahren eine Metalband durch sich stetig steigernde musikalische Ergüsse bewiesen hat, dann mit Sicherheit die Schweden von Tribulation. Im eher klassischen Death Metal gestartet, beim zweiten Album mit einer gehörigen Portion Prog versehen, um schließlich beim letzten Werk absolut einzigartige Elemente des Gothrocks in die Musik einzubinden.

Selten war ich gespannter darauf, wo die Reise bei einem neuen Album hingehen sollte, schließlich boten die Jungs bisher konstant Überraschungen auf jedem neuen Release. Um direkt einmal zu enttäuschen, die Überraschungen, das Unvorhergesehene bleibt diesmal größtenteils aus. Dies ist jedoch nicht schlimm. Tribulation scheinen ihren Stil gefunden zu haben, nun gilt es diesen zu perfektionieren. Der Weg des Vorgängers wird also konsequent weitergegangen. Das Gefühl, hier etwas Neues zu hören fällt weg. Dafür liefern die neun neuen Lieder gewohnt hohe Qualität. Der Opener "The Lament" etwa, beginnt ähnlich bedächtig wie einst "Strange Gateways Beckon", und eröffnet das Album perfekt. Die Marschrichtung wird hier direkt angegeben und im weiteren Verlauf auch nicht mehr geändert.

Die folgenden Songs befinden sich alle auf etwa gleichem Niveau, wirken in ihrer Gesamtheit gesehen vielleicht ein wenig zahmer als auf dem Vorgänger. Die große Stärke, die fast schon mystisch, nostalgische Atmosphäre bleibt aber erhalten. Beim Hören des Albums kommen schon fast automatisch Bilder alter Stummfilmklassiker, düsterer Romantik und nebelverhanger Friedhöfe in den Kopf. All dies passiert, ohne klischeemässig zu wirken, Kitsch fehlt genauso wie die üblichen Satansfloskeln.

Musikalisch gesehen stimmt also eigentlich alles. Trotzdem fehlt manchmal der Zauber, dieses letzte Element was "The Children Of The Night" so großartig gemacht hat. Man hat es hier mit einem waschechten Nachfolger zu tun, der durchgehend stark ist aber vielleicht doch zu sehr auf Nummer sicher geht. Aller Makel zum Trotz, Tribulation liefern erneut ein insgesamt überzeugendes Album, bieten Ohrwurmpotential und sind weiterhin recht einzigartig in ihrem Genre unterwegs. Beim nächsten Mal darf es aber gerne wieder etwas gewagter zugehen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Lament
2. Nightbound
3. Lady Death
4. Subterranea
5. Purgatorio
6. Cries From The Underworld
7. Lacrimosa
8. The World
9. Here Be Dragons
10. Come, Become, To Be (BONUS TRACK)

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