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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsMotörhead: Bad Magic

GumoManiacs - By Endurance We Conquer (Demons & Damnation)

GumoManiacs  xxlLabel: Ghost Town No!ze

Spielzeit: 81:59 min.

Genre: Speed Metal/ Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das im beschaulichen Regensburg beheimatete Quartett GumoManiacs, 2007 von Shouter Daniel Reiß als Soloprojekt namens 'Gumo' gestartet, kann eine beachtliche Anzahl von Veröffentlichungen (drei Demos, eine Single, eine EP und die drei Langeisen 'Priest Of Lucifer' (2008), 'PsychoMania' (2010) sowie 'Out Of Disorder' (2014)) vorweisen und legt pünktlich zum zehnjährigen Bandbestehen die Doppel-CD 'By Endurance We Conquer (Demons & Damnation)' nach, welche Gegenstand dieser Rezension ist.

Geboten werden auf den beiden einzelnen, 'Demons' und 'Damnation' betitelten CDs über 80 Minuten (!) äußerst thrashlastiger Speed Metal, der auf der zuerst genannten, kürzeren, 2016 aufgenommenen Scheibe weit mehr rasante Stunteinlagen, Aggressionen und Hau-drauf-Parts aufweist als das bereits 2014 aufgezeichnete 'Damnation', auf dem ein wenig mehr Abwechslung zu finden ist sowie häufiger das Gaspedal betätigt wird. Beides hat definitiv seinen Reiz und klingt trotz der zweijährigen Pause zwischen den Aufnahmen ziemlich homogen und im positiven Sinne "gleichgeschaltet"; immerhin hat der bandeigene E-Basser Robert "Hubi" Hofmann beide besagte Aufnahmen in Eigenregie produziert, was ihm auch vortrefflich gelang.

Das Teil ist definitiv mehr als ein einmaliges Reinhören wert. Wer die großen Vier des deutschen Thrash Metals, namentlich Kreator, Tankard, Destruction und Sodom, mit Genuss rezipiert, sollte GumoManiacs unbedingt eine Chance geben. Aber auch Bay-Area-Thrashheads können ruhig 'mal ein Ohr riskieren.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

CD 1:
01. Demons
02. Deadline
03. Marooned
04. Bloodbrothers
05. The Killing Joke
06. Stonehenge
07. Lady Leech
08. The Goblin
09. Apex Predator
10. Total Denial
--------------------------------------
CD 2:
01. Hellcome Home
02. By Endurance We Conquer
03. Poltergeist Possession
04. Abstract Reality

Forgotten Tomb - We Owe You Nothing

forgotten Tomb 2017xxlLabel: Agonia Records

Spielzeit: 40:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 27. Oktober 2017

Die Zeiten selbstdestruktiver Verzweiflungstaten sind für Forgotten Tomb schon länger vorbei, der Zorn scheint seit einigen Alben nach außen gerichtet zu sein. Mit "We Owe You Nothing" wird dieser Weg konsequent weiter gegangen, Album Nummer neun verzichtet auf Experimente und versucht auch nicht den Wagen auf eine andere Spur zu lenken.

Der Titeltrack ist direkt am Anfang platziert und steigt mit einem Riff ein, welches auch Black Sabbath gut zu Gesicht hätte stehen können.
Doomig und durch die Vocals des guten Herren Morbid mit der nötigen Prise Rotz versehen, erweist er sich als guter Opener, der auch mal das Tempo rausnimmt, zum Ende hin aber wieder in das wirklich tolle Eröffnungsriff mündet.

Im Prinzip kann man diese Formel für das ganze Album anwenden. Es spielt sich alles meist im Midtempo ab und man bekommt genau das, was man von einem neuen Forgotten Tomb Album spätestens seit der "Under Saturn Retrograde" erwarten würde. "Abandon Everything" glänz mit einem kurzem akustischen Zwischenpart und bringt melodiöses Gitarrengeschwurbel ein um Akzente zu setzen. Am Schluss des Albums kommt mit "Black Overture" noch ein rein instrumentales Stück zum Tragen, der Name ist Programm und der Track lässt das Album bedächtlich ausklingen.

Unterm Strich wäre wohl mehr drin gewesen. Das Album unterscheidet sich nicht wirklich von seinem Vorgänger, die akzentuierten Clean Vocals sind nicht zurück und es klingt alles relativ gleichförmig. Das ist mal wieder solide Kost, aber im Vergleich zu den Kollegen von Shining, die immer mal experimentieren, lässt kein Song so richtig aufhorchen. Die Band kann es besser, nichtsdestotrotz ist "We Owe You Nothing" eine runde Sache. Die Band sollte sich für den nächsten nihilistischen Streich aber vielleicht ein wenig mehr Zeit nehmen, um ihre Kreativität stärker zum Ausdruck zu bringen, beziehungsweise wieder zu erlangen.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. We Owe You Nothing
2. Second Chances
3. Saboteur
4. Abandon Everything
5. Longing For Decay
6. Black Overture

Oraculum - Always Higher

oraculum always higherxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 21:18 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Oraculum ist zweifellos ein beliebter Name für 'ne Metal-Band, deshalb wollen wir gleich zu Beginn mal feststellen, dass die hier aufspielenden Protagonisten aus dem fernen Chile kommen, wobei meine Wenigkeit schnell an leckeren Südamerika-Rumpel-Death Metal denkt. Und diesmal stimmt es auch! Das Quartett aus Rancagua (dort fand 1814 übrigens die erste Schlacht gegen die Spanier um die Unabhängigkeit Chiles statt!) prügelt sich echt anständig durch die knapp 20 Minuten Spielzeit und macht mir dabei wirklich Freude. Schön dreckiger Death Metal, genauso typisch, wie ich es erwartet habe, allerdings auch nicht viel mehr. Ordentlich gemachte Musik mit deutlichen Ambitionen (zum Beispiel durch Variationen beim Tempo!), eine gute Atmosphäre zu erschaffen. Das gelingt den Chilenen auch ganz gut, wenngleich hier definitiv noch Luft nach oben ist. Was mir so richtig gut gefällt, ist die abschließende Cover-Version des Songs "Sphinx" der deutschen Proto-Black Metal Legende Poison, da haben die Jungs aber mal wirklich einen exzellenten Geschmack bewiesen! Schönes Teil mit einem geilem Cover-Artwork!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Exeunt 01:50
2. Lex Talionis 04:26
3. Semper Excelcius 05:51
4. Sphinx (Poison cover) 09:11

Monster - Blood Soaked Restart

monster 2017xxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 41:05 min.

Genre: Death Metal/ Thrash Metal

Info: Facebook

HörprobeYoutube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Monster, hell yeah! Wenn man mal die Liste der Leute, die alle schon in dieser seit 2012 existierenden Kapelle musier(t)en, betrachtet, bestätigt sich der Eindruck, dass Musiker des extremeren Metals aus Ostfriesland, dem Emsland sowie Oldenburg nach wie vor sehr eng kooperieren. Dies mag an der relativen Nähe zueinander sowie dem zumeist ländlichen Charakter und zudem recht tristen Freizeitangebot (sprich: Landjugend, Zeltfeten, waghalsige Mofarennen auf Stoppelackern, freiwillige Feuerwehr etc.) liegen, ist aber definitiv Metal-Tradition - man denke da beispielsweise an Kapellen wie Flesh Robot oder Of Trees And Orchids, nur um zwei Kapellen - stellvertretend für viele - zu nennen...

Die 2012 gegründete Death-Thrash-Dampfwalze Monster um Metal-Veteran Klaus Kessemeier (unter anderem Assorted Heap und BK 49) aus dem ostfriesischen Aurich präsentiert auf ihrem Zweitwerk lecker Knüppelkost für fortgeschrittene Headbanger. Zumeist im Midtempo verortet, regiert hier eher Groove und Melodie als schiere Brutalität, was im Umkehrschluss nicht bedeuten soll, dass Monster anno 2017 als zahnlose Althippies kolossal auswimpen; vielmehr bauen die Jungs auf geradlinieges Geknüppel, gelegentliche überraschende Breaks, ein Gespür für raue Melodien, im gesteckten Rahmen liegende Abwechslung und jede Menge Oldschool-Vibe, was voll und ganz zu überzeugen vermag. Auch die Tatsache, dass zwei der zehn Stücke Remixe alter Songs sowie ein weiterer Track in einer mit einem deutschen Text ausgestatteten Version vorliegen, schmälern den Gesamteindruck in keiner Weise: 'Blood Soaked Restart' rockt wie Sau und wird unter den Thrashern und Deathheads einiges an Wirbel verursachen. Ziemlich gediegenes Geschoss, diese Scheibe!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Blood-Soaked Restart
02. These Eyes Have Seen The Dead
03. The Clash
04. Undead Skin Camouflage
05. The Blizzard
06. Death Oddity
07. The Enemy Inside
08. The Clash (German Version)
09. Chemistry Of Death (Remix)
10. The Death Of Whomsoever (Remix)

Inconcesus Lux Lucis – The Crowning Quietus

INCONCESSUS LUX LUCIS xxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 35:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Zwei Jungs aus Manchester, mit Zungenbrecherbandnamen im Gepäck, machen sich auf den Weg und wollen laut eigener Aussage „Saturnian Black Magick“ als Genre spielen. Was ist „Saturnian Black Magick“ fragt sich der geneigte Leser? Hinter diesem kreativen Namen versteckt sich Black Metal, der irgendwo im Bermudadreieck zwischen Nidrosian, NWOBHM und Second Wave Black Metal operiert. Klassische, nordische Raserei trifft auf rockige Grooves und Riffs, gespickt mit dem okkulten Charme von Bands wie Watain oder Ofermod. Dass sich für die Aufnahmen und den Mix die selbe Person zuständig zeigt, wie bei den beiden eben genannten Kombos, hört man überdeutlich raus, verpasst dem ganzen aber den richtigen Vibe.
Mit durchschnittlich fünf bis acht Minuten schlagen die einzelnen Stücke ganz schön zu Buche, was sich leider gerade zum Ende des Albums hin und wieder mal etwas zieht, und nicht jeder Song hat ein endlos langes Traumsolo zu bieten wie der Titelsong, der das ganze dann nochmal rettet. Dadurch zünden die kürzeren Stücke definitiv mehr, und ich denke es hätte dem Album gut getan, wenn man einige der Songs gekürzt und dafür noch ein paar weitere Titel mit auf die Platte genommen hätte.
Davon einmal abgesehen, zaubern ILL hier aber eine starke Mischung, die ich zwar eher mit dem Begriff „Black n Roll“ als dem etwas sperrigen Saturnian Black Magick labeln würde, aber nun ja, die Bengels werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Die einzelnen Stücke selber sind betont rockig und flott, und ich denke „At the behest of the sinister impulse“ ist eine gute Anspielstation, wenn man sich das ganze mal spontan anhören möchte. In ihren Sahnemomenten erinnern mich ILL dabei an eine düsterere Version von Goatwhore, und das ist ausdrücklich ein dickes Kompliment.
„The crowning quietus“ hat zwar seine Längen, ist aber zweifelsfrei ein sehr unterhaltsames Album und bietet mit Einflüssen von Mayhem bis Motörhead einen Strauß bunter Melodien und Ideen. Ich bin mir dabei recht sicher, dass das Songmaterial Live noch einmal erheblich mehr zündet, und würde empfehlen, die Augen und Ohren offen zu halten, wenn die Beiden mal bei euch in der Nähe auftauchen. Aber auch die CD darf bedenkenlos verhaftet werden.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. With Leaden Hooks And Chains (1:36)
2. Amour Rides Upon Midnight (5:06)
3. At The Behest Of The Sinister Impulse (5:34)
4. To Satiate Silence (7:48)
5. The Crowning Quietus (7:31)
6. Fever Upon The Firmament (8:25)

Verge - The Process Of Self-Becoming

VERGE xxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 47:25 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Heute fangen wir mal nicht bei der Musik an, sondern blicken zunächst mal auf das lyrische Konzept dieser Platte, denn die hat es in sich, ist es nämlich mehr als nur interessant und vor allem sehr ungewöhnlich! So behandelt die finnische Band Verg" auf ihrem dritten Longplayer die Philosophie des Existentialismus und zwar nach den Ideen von Søren Kierkegaard. Gell, da schaust? Ist nicht unbedingt das typischste Black Metal Thema (denn Kierkegaard ist KEIN Protagonist aus dem Herrn der Ringe!!!) aber warum denn nicht? Auf jeden Fall extrem mutig, denn der Existentialismus ist selbst für Kenner der Philosophie keine leichte Kost. (Nicht so krass wie Hegel, aber immerhin...) Wie setzt man so ein Thema denn nun musikalisch um? Eigentlich egal, doch die Finnen haben sich dankenswerterweise für den Black Metal entschieden, wobei (und da passt es dann wieder sehr gut zusammen!) sie hier nicht den einfachen Weg gehen. Nein sie präsentieren uns eine feine Mischung aus "normalem" Black Metal, Depri-BM, Post-BM und Black Doom. Das ist also auch musikalisch eine schwere Kost, doch die Kollegen wissen verdammt gut, wie man aus den erwähnten Ingredienzen eine extrem homogene und sehr gut funktionierende Einheit zu formen hat, die mich von Vorne bis Hinten gepackt und beglückt hat. Die Atmosphäre pendelt zwischen Wut/Aggression/Hass und tiefe Verzweiflung, es ist auf jeden Fall ordentlich mitreißend. "The process of self-becoming" ist also ein durch und durch faszinierendes Werk geworden, das übrigens auch ganz hervorragend funktioniert, wenn man die Texte links liegen lässt und sich ganz und gar auf die Musik konzentriert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Aesthetic I - The Piety In Hatred (6:38)
2. Aesthetic II - The Futility Of It All (6:05)
3. Aesthetic III - The Ridiculous Difficulty Of Acceptance (3:55)
4. Moral I - The Decision Beyond Calculation (4:50)
5. Moral II - The Pride In Despair (6:02)
6. Religious I - The Bedrock Gives Way (8:08)
7. Religious II - Grounding In The Unground (11:47)

Arckanum - Den Förstfödde

Arckanum  Den frstfddexxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da ist es nun, das wohl endgültig letzte Album von Arckanum. Eine der genialsten Bands des Black Metal Zirkels (ok, eigentlich ja eine Ein-Mann-Nummer!) verlässt diese unsere Dimension. Neben einem ausgesprochen großen Bedauern meinerseits, war natürlich die Neugierde riesengroß, wie Meister Shamaatae dieses bedeutende Ereignis vertonen würde, gerade auch weil die letzten Alben bei der Kritik ja nicht so gut angekommen sind (für mich übrigens völlig unverständlich!!!). Und der Schwede macht genau das, wofür ihn seine Fans seit vielen Jahren vergöttern: Er zeigt Kritikern und dem Black Metal Mainstream (hätte in den frühen Neunzigern eigentlich jemand auch nur im Entferntesten vermutet, dass es irgendwann mal einen solchen Begriff geben würde? Wohl kaum...) den Mittelfinger und bringt mit "Den förstfödde" einen unglaublich sperrigen, dissonanten und tiefschwarzen Bastard auf die Welt, der mich zutiefst begeistert! Schon der Opener, eine fast zehn Minuten lange Beschwörung, langsam und zähflüssig, dürfte für viele Möchtegern-Black Metaller eine grandiose Abschreckung darstellen. Der Kenner genießt hingegen die unglaublich intensive und dunkle Atmosphäre, die sich im zweiten Song "Nedom etterblöjorna" sogar noch bösartiger fortsetzt. Shamaatae hätte es sich echt so einfach machen könne und einfach "Fran Marder" Teil zwei aufnehmen können, aber nein so einfach macht er es uns ganz bestimmt nicht. Finde ich großartig, denn das ist mehr Black Metal, als jede Prügelorgie! Und auch wenn ab "Likt utgårds himmel" (Track drei) die Black Metal Raserei dann doch einsetzt, bemerkt man sofort den qualitativen Unterschied zwischen Arckanum und den allermeisten Bands! So muss Black Metal klingen: Bösartig, dreckig und irgendwie nicht von dieser Welt. Allein die völlig kaputte Stimme des Meisters erzeugt schon eine fette Gänsehaut am Steißbein und man hört ganz stark die intensive Hingebung des Künstlers an seine Musik heraus! Hier steckt viel (wahrscheinlich pechschwarzes!) Herzblut drin und man spürt, dass sich Shamaatae mit seinem letzten Werk noch einmal besonders viel Mühe gegeben hat. Mit "Ginnmors drott" gibt es dann auch noch eine weitere, ja nennen wir es mal "Soundcollage", die tief unter die Haut geht, bevor ein zweiter neun Minuten Song ("Kittelns beska") das Ganze grandios abschließt, denn hier werden ein weiteres Mal alle Register gezogen. "Den förstfödde" ist ein ganz außergewöhnliches Werk geworden, ein letzter, großer Höhepunkt in der Geschichte von Arckanum, auch wenn es leider auch deren Schlusspunkt ist. Ruhe in Frieden!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Den förstfödde 09:39
2. Nedom etterböljorna 04:17
3. Likt Utgårds himmel 05:24
4. Ofjättrad 04:48
5. Ginnmors drott 03:51
6. Låt Fjalarr gala 05:31
7. Du grymme smed 04:00
8. Kittelns beska 09:02

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