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Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The PavementxxlLabel: Steamhammer

Spielzeit: 45:26 min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 19. Januar 2018

Anvil, YEAH!!! Kaum eine andere Metalkapelle der letzten 40 Jahre war trotz des absolut verdienten, aber leider vergönnten Megaerfolges - immerhin spielten sie Speed Metal, als es diesen eigentlich noch gar nicht gab - derart hartnäckig. Immerhin hatten die Kanadier um den singenden Gitarrero Steven Barry "Lips" Kudlow sowie dessen Partner-In-Crime, Schlagwerker Robb Reiner, bei vielen Kollegen und beinharten Fans allerhöchsten Respekt inne. Und diese sympathischen Waldschrate wären längst nicht mehr die, die sie heute noch sind: die verrückten Metal-Opas von quasi-nebenan, die noch immer den Sound spielen, den sie lieben, ohne sich in irgendeiner Form anzupassen.

Das 45minütige 'Pounding The Pavement', das 17. Studioalbum, erscheint nun dieser Tage. Nach dem ein wenig durchwachsenen 'Anvil Is Anvil' von 2016 kann das Powertrio - Chris Robertson am E-Bass ist seit 2014 dabei - verlorenen Boden wieder gutmachen und haut uns kraftvolle Gute-Laune-Songs um die Lauscher, dass es eine Freude ist. Es gibt Fulminantes ('Ego', 'Black Smoke'), Druckvolles ('World Of Tomorrow'), sogar Swingendes (' Warming Up').
Ausgezeichnet produziert hat die Scheibe Jörk Uken in seinem Soundlodge Studio, was einem umso mehr freut, wenn man als emsländischer Metaller (damals noch verächtlich als Heavy tituliert) dessen Namen als Produzenten schon vor gut 20 Jahren in einem CD-Inlay lesen durfte.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Bitch In The Box
02. Ego
03. Doing What I Want
04. Smash Your Face
05. Pounding The Pavement
06. Rock That Shit
07. Let It Go
08. Nanook On The North
09. Black Smoke
10. World Of Tomorrow
11. Warming Up
12. Don't Tell Me

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule HxxlLabel: Alerta Antifascista Records

Spielzeit: 49:54 min.

Genre: Post Rock/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Diese Veröffentlichung zeigt schon von Anfang an, dass man es hier beileibe nicht mit gewohnter, gar leichter Kost zu tun bekommt. Benannt nach einem spanischen Ort, an dem 1933 ein Aufstand anarchistischer Arbeiter blutig niedergeschlagen wurde, versehen mit einem ausdrucksstarken Cover - und dann noch der Albumtitel, dessen Bedeutung sich mir immer noch nicht offenbart hat, das kann ja gar keine Tralala-Mucke ergeben. Und so ist es auch. Schon der erste Track "Moribundus" beginnt mit einem fast sechs Minuten langen Dialog zweier Frauen, der mich ob seiner lyrischen Tiefe an die Frühwerke der grandiosen Band Goethes Erben erinnert. Ganz ehrlich: Hätte das Sextett aus Deutschland und Österreich das ganze Album in diesem Stil gehalten, es hätte die Höchstnote gegeben. Aber das wäre für die Künstler definitiv viel zu einfach gewesen. So begeben wir uns mit jedem Song in eine neue klangliche Dimension, wobei man Stile wie Post Rock und Doom sicherlich als am stärksten vertreten sehen kann. Darüber hinaus finden wir Geräusche des täglichen Lebens (das Ende von "Kein Ort 1" besteht zum Beispiel aus einer akustischen Straßenszene mit Presslufthammer, Vogelgezwitscher und Fahrzeuglärm im Hintergrund!),die sich mit Elementen des Post Black Metals, teilweise auch jazzigen Passagen Hand in Hand durch die Landschaften bewegen. Einfach, leicht zugänglich? Auf gar keinen Fall! Unglaublich intensiv, facettenreich und absolut einzigartig? Volle Lotte! Um das Ganze ein wenig in Schubladen zu pressen, könnte man es vielleicht als eine Mischung aus diversen Blackgaze-Bands und Bethlehem bezeichnen, auch wenn dies den wahren Umfang des Las Casas Viejas-Klangkosmos wirklich nur rudimentär beschreibt. Unanfechtbar ist dagegen die intensive Atmosphäre der Verzweiflung und Trostlosigkeit, die aber auch immer wieder von Schönheit und damit einhergehender Hoffnung durchzogen wird. Ein absolut eigenständiges Album, das den Hörer definitiv fordert (vielleicht auch überfordert...), aber ihn im Gegenzug auch belohnt - auf welche Weise muss jeder für sich selbst herausfinden. Es lohnt sich aber auf jeden Fall!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. MORIBUNDUS
2. KEIN ORT 1: NICHT DIE STADT UND LETHARGIE
3. KEIN ORT 2: NICHT KEINE STADT UND LETHARGIE
4. KLAUSTROPHOBIE
5. ERINNERUNG

Cruentator - Ain't War Hell

CruentatorxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 51:18 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na, welcher Kreator-Fan kann es kaum noch bis zu deren nächsten Longplayer abwarten? Für den habe ich hier was leckeres für die Wartezeit, nämlich die Italiener von Cruentator! Die haben eindeutig sehr sehr viel "Pleasure to kill" und "Terrible certainly" gehört, als sie ihr Album "Ain't war hell" komponiert haben, denn das hört man beim Genuss des Teil mehr als deutlich raus. Es gibt also herrlich brutalen Old School Thrash Metal auf die Glocke, der zwar nur wenig originell oder eigenständig ist (selbst Sänger Ambro klingt ein bisschen wie Milles kleiner Bruder...), aber handwerklich voll überzeugen kann. Und ganz ehrlich, bei dieser Energie und Spielfreude der Kollegen, gepaart mit ordentlich Aggression und technischem Können, da kann ich auf Innovation gerne mal verzichten und erfreue mich vielmehr 'ne gute halbe Stunde an einer verdammt geilen Scheibe Musik, denn Spaß macht die Platte ohne Ende! Sind wohl auch alles alte Hasen der italienischen Extrem-Metal-Szene (Bowel Stew, Horrid, u.ä. Bands...), was die Qualität dieses Debüts sicherlich erklären dürfte! Mir gefällt es gut, mit so wunderbar altmodischem Thrash kriegt man mich doch immer wieder!!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Merciless Extermination 03:36 
2. Tyrants of the Wasteland 03:05 
3. Barbaric Violence 05:56 
4. Evil is Prowling Around 03:48 
5. The Nightstalker 04:26 
6. Marching Into a Minefield 04:43 
7. The Shining Hate 03:18 
8. Cluster Terror 03:20

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxlLabel: Godz Ov War Productions

Spielzeit: 51:18 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus dem fernen Costa Rico kommen die Jungs von Corpse Garden und haben uns auf ihrem dritten Longplayer hochgradig anspruchsvollen Death Metal mitgebracht. Das dürfte viele schon aufhorchen lassen, doch die Musik der Kollegen als reinen "Tech-Death" zu beschreiben, wäre eindeutig zu kurz gegriffen. Denn die Band schafft es auf "IAO 269" (ich hab leider immer noch nicht herausgefunden, was der Titel bedeutet...), sich fast schon spielerisch zwischen Technik, Progressivität und Brutalität hin und her zu bewegen und damit ein faszinierendes Stück Musik zu kreieren. Das Tempo wird gekonnt variiert, immer neue Ideen und kleine Spielereien werden eingebaut und auch vor (dezent auftauchenden) elektronischen Elementen hat man keine Angst. Das Ganze wird dabei sehr leicht und locker miteinander verwoben, so dass man selbst als nur wenig von oben erwähnten Subgenres angetaner Hörer seine Freude an der Platte haben dürfte. Denn im Vordergrund stehen definitiv Aggression, Brutalität und eine intensive Atmosphäre. Wirklich ungewöhnlich und damit enorm eigenständig. Leider kenne ich die vorangegangenen beiden Alben nicht, so dass ich an dieser Stelle keinen Vergleich ziehen kann, bin aber neugierig genug geworden, um mir diese in nächster Zeit mal anzuhören. Ein hochinteressantes, extrem facettenreiches und intelligentes Album, das Dir trotzdem (bei entsprechender Lautstärke!) den Mörtel aus der Wand kloppt - Ausgezeichnet!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Aeon of Horus 04:21 
2. Death Hex 04:34 
3. Ain Soph Aur 05:09 
4. Selenomantic Ecstasies 05:30 
5. La muerte: Principio y redención 06:09 
6. IAO 269 04:51 
7. The Elevenfold Vibration 08:44 
8. Expanding the Vision Call 04:59 
9. Loathing 07:01 

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

TetragrammacideLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 38:57 min.

Genre: War Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Tetragramacide findet sich bereits die zweite Extrem Metal Band aus Indien in meinem Player, da kann man nur hoffen, dass die Kollegen hier nicht einen ähnlichen Schreißdreck abliefern, wie ihre Landsmänner von Kapala (Review hier!). Aber keine Sorge, nach einem recht überflüssigen Intro zeigen uns die Burschen, wie man es richtig macht! Zwar bewegen sie sich im selben musikalischen Gewässer, nämlich der gnadenlosen Grauzone zwischen Death, Black und War Metal - aber auf einem ganz anderen Niveau! Mit den ersten Takten von "The prognosticators of Trans-Yuggothian meta-reasoning" bricht nämlich das totale Inferno aus und die Inder bringen Hölle und Verderben über die Menschheit. Krank, chaotisch und brutal bis zur Schmerzgrenze prügelt man sich durch die Songs und das auf einem sehr ordentlichen Niveau. Das Teil ist natürlich Lichtjahre von jeglichem Metal-Mainsteam oder irgendwelchen Tralala-Bands entfernt - aber genauso weit von plumpem Dilettantismus. Klar, auch bei diesem Album ist der Sound kein Hochglanz-Produkt, aber er ist der Musik angepasst (halt lecker dreckig und räudig bis zum Anschlag!) und man kann ohne Probleme die Instrumente erkennen und auseinanderhalten. So macht man das!! "Primal incinerators of moral matrix" ist ein hervorragendes Extrem-Metal-Album geworden, bei dem Freunde von Blasphemy, Goatpenis oder Revenge ohne Zweifel volle Kanne auf ihre Kosten kommen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Hyper-Spatial Mandala of Intuitive Latencies 02:19
2. The Prognosticators of Trans-Yuggothian Meta-Reasoning 06:24
3. Radicalized Matrikavyeda Operation: Militarized Cosmogrids Destabilization (Heralding Absolute Contraction) 07:15
4. Cyberserking Strategic Kalpa-Terminator (Advanced Acausality Increment Mechanism) 05:48
Side B
5. Transcranial Ka'abatronic Stimulation Collapse 02:00
6. Intra-Dimensional Vessel of Were-Robotics, N-Logics and Assorted Lattice Intelligences 04:56
7. Meontological Marga of Misanthropic Computation & Extensive Backwards Physics 03:39
8. Imperial Cyanide Voltigeurs (Quantum Threshold Leapers of Hatha-Sorcery) 04:44
9. Dismal Ramification of Metamathematical Marmas and Sandhi 01:52

Children of Technology: Apocalyptic Compendium - 10 Years in Chaos, Noise and Warfare

children of technology KopiexxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 48:06 min.

Genre: Metalpunx

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die italienischen Metalpunks von Children of Technology feiern ihr zehnjähriges Bestehen (ich hatte eigentlich gedacht, die gäbe es schon länger - so kann man sich täuschen...) und beehren uns deshalb mit einer fröhlichen Compilation, auf der sie 17 Songs zum Besten geben, die man auf ihren zahlreichen EPs und Splits finden kann, aber wer hat die schon alle im Plattenschrank stehen? Geboten wird uns wie gewohnt eine coole Mischung aus Punk und (Speed) Metal, schön einfach und "straight" gehalten. Man darf hier jetzt nichts außergewöhnliches erwarten, die Band ist weder die härteste, noch die schnellste, oder die kaputteste unter der Sonne, aber man kann sich ihre Mucke gut anhören und das Zeug macht auf jeden Fall ordentlich Spaß! Für Leute, die die Band bislang noch nicht kennen, ist die vorliegende CD definitiv der perfekte Einstieg und auch alle anderen, die einfach nur mal den Kopf ausschalten und die Lautstärke hochdrehen wollen, der perfekte Soundtrack, um sich knapp 50 Minuten verdammt gut unterhalten zu lassen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. DEATHSQUAD BOMBING IN DOWNTOWN
2. MAYHEMIC SPEED ANARCHY
3. COMPUTER WORLD
4. SUBMIT TO EXTINCTION
5. POSTNUCLEAR QUARANTINE 2011 A.D.
6. CHAOSMUTANT HORDES
7. RISE OF THE NIGHTRIDER
8. ON THE ROAD AGAIN
9. V8 NITRO ENGINE
10. GIVE ME GASOLINE OR GIVE ME DEATH
11. YOU DON’T MOVE ME (I DON’T GIVE A FUCK)
12. CHILDREN OF TECHNOLOGY (INTRO)
13. POSTNUCLEAR QUARANTINE
14. NO FUEL, NO HOPE
15. THE ROAD WARRIORS
16. VULTURES OVER CITIES IN FLAMES
17. DEATH'S FURY

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxlLabel: A Sad Sadness Song Records

Spielzeit: 43:58 min.

Genre: Depressive Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mann, was waren das noch für Zeiten, als die Black Metal Szene noch extrem überschaubar war und man eigentlich fast alle (auf jeden Fall die wichtigsten!) Protagonisten kannte. Die Zeiten sind schon lange vorbei, ich musste nur gerade daran denken, als ich bei meinen Recherchen entdeckte, dass es Talv jetzt auch schon seit fünf Jahren gibt und der Kollege A (es handelt sich nämlich um eine Ein-Mann-Band!) auch schon so einige Veröffentlichungen (vorwiegend Splits) unters Volk gebracht hat - mir diese Kapelle aber völlig und total unbekannt gewesen ist. Bis jetzt, denn nun komme ich dank ATMF Records (dem Oberlabel von A Sad Sadness Song!) in den Genuss des dritten Longplayers des Herrn A. Präsentiert wird uns hier depressiver und langsamer Black Metal, der sich die Monotonie als prägendes Stilmittel auserkoren hat. Viel passiert nun wirklich nicht in den fast 45 Minuten, hier spielt definitiv die Atmosphäre eine tragende und herausragende Rolle. Und die weiss auch ganz ordentlich zu gefallen, man muss halt Gefallen an solch monotonen Geschichten finden. So wie ich, denn ich empfinde diesen Stil als ausserordentlich entspannend und manchmal fast schon meditativ. Klar ist gerade hier die Grenze zur einschläfernden Langeweile extrem schnell übersprungen (bzw. überschlichen...), doch Kollege A weiss diese Klippen ganz gut zu umschiffen. Das größte Manko bei der Platte ist vielmehr der dünne und kraftlose Sound, den ich mir wirklich um Längen besser gewünscht hätte, da das Songmaterial eigentlich ganz cool ist. Sehr schade!! Kann man sich trotzdem anhören, aber das Teil wäre mit ner richtig geilen Produktion ein echter Börner geworden. Naja, man kann halt nicht alles haben...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Dreaming a Funeral in Another Life 08:54
2. A Sad Moon Concealed by Pines 08:30
3. An Eternal Snowfall Will Come 08:34
4. Sidereal Hypothermia 13:55
5. Winterreise (Coldworld cover) 04:05

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