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Kafirun - Eschaton

KafirunLabel: Seance Records

Spielzeit: 41:59 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach zwei EPs, deren Zusammenfassung auf einer CD und einer Split mit den Ösis von Transilvania kommen die Kanadier von Kafirun nun mit ihrem Debüt-Album daher. Wer jetzt aber denkt: "Oha, Kanada - das ist bestimmt geiler Stoff der Marke Forteresse" und Co, den muss ich leider ein wenig enttäuschen. Denn Kafirun gehen musikalisch andere Wege und orientieren sich hörbar am klassisch nordischen Black Metal Stil. Ein bisschen Norwegen, ein Schuss Schweden, ein Hauch Finnland - so in etwa kann man sich den Sound der Band vorstellen. Keine schlechte Herangehensweise und die Kollegen sind definitiv auch mit gehörigem Enthusiasmus bei der Sache, doch bei der Umsetzung hapert es dann doch noch. Der Black Metal der Herren aus Vancouver ist einfach zu unspektakulär, zu vorhersehbar und ohne das "gewisse Etwas". Die Songs auf "Eschaton" sind schlicht und ergreifend einfach zu beliebig und rauschen an einem vorbei, ohne einen großartig bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sicherlich keine Rohrkrepierer, aber das ganz große Ding wird uns hier auch nicht geboten. Ganz nett, der Spaß - aber davon gibt es mittlerweile mehr als genug. "Eschaton" ist eine jener CDs, die man sich irgendwann für zwei, drei Groschen mal bei Ebay schießen kann, aber man hat sicherlich nicht viel verpasst, wenn die Scheibe nicht in der heimischen Sammlung steht. Aber dafür ist das Cover-Artwork grandios!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Lord of Blessed Murder 04:56
2. Eschaton 06:11
3. Omega Serpent 04:25
4. Divine Providence 07:40
5. Prophetic Death Trance 03:39
6. Ephemerality of the Flesh 08:33
7. Omnipresence 06:35

Eschaton by KAFIRUN

Vintersorg – Till Fjälls del II / Tillbaka till källorna (EP)

Vintersorg CMYKLabel: Napalm Records

Spielzeit: 77:12 min.

Genre: Pagan Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Na Freunde, wer hat heute Abend noch nichts vor und zufälligerweise Lust auf Pagan Metal in Spielfilmlänge? Dann mal nichts wie rein in den gute Laune-Express ins eisige Schweden, zu den Urgesteinen von Vintersorg. Die haben nämlich, nach einer eher progressiv/experimentellen Zwischenphase in ihrer (bzw. seiner) Karriere, seit einigen Jahren den Bogen zurück geschlagen und nähern sich nun konsequenter Weise ihrem Ursprungspunkt wieder an. Dem Opus Magnus „Till Fjälls“. Selbiger war zwar definitiv ein Kind seiner Zeit, aber trotzdem ein wirklich hervorragendes Pagan Metal Album. Und da der gute Herr Vintersorg anno 2017 seine Spendierhosen an hat, gibt es heute nicht nur die Fortsetzung eines Klassikers, sondern oben drauf noch eine EP mit alten Vargatron Stücken, die die Transformationsphase von der alten Band in das neue Vintersorg Projekt nicht überlebt hatten.
Damit hat das Album, mit seinen knapp 80 Minuten, schon annähernd Disney Filmlänge. Ein mutiger Schritt in einer Zeit, der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspannen, in der man versucht, immer mehr, in immer kürzerer Zeit zu konsumieren.
Wie schlägt sich das Mammutwerk denn nun also? Tja, das ist schwer zu sagen. Leider ist es nämlich unvermeidlich, bei einer direkten Fortsetzung das Album ohne seinen Vorgänger zu betrachten und der hat die Messlatte weiß Gott nicht niedrig angesetzt. Kurzum ist der Klang natürlich wesentlich sauberer und geordneter, das kann man mögen und dafür habe ich vollstes Verständnis, mir persönlich sagt aber der rauere und ungeschliffenere Ton weitaus mehr zu. Der Klargesang ist gefühlt auch nicht mehr ganz so kraftvoll wie noch vor 20 Jahren, aber auch das kann ich gut weg stecken. Wenn man davon einmal absieht, dann erwartet einen aber ein echtes Vorzeige Pagan-Metal-Album. Frostige, rasende Passagen wechseln sich mit melodiösen und getragenen Parts ab, allerhand Instrumente und Gesangsformen werden eingebaut, Chöre begleiten das ganze. Sprich: Hier wird Pagan Metal in all seiner epischen Bandbreite zelebriert. Erstaunlicherweise wird „Till Fjälls del II“ trotz langer Spielzeit nicht langweilig und innerhalb der Genregrenzen ist man schon recht abwechslungsreich, kann aber auch nicht überspielen, dass es trotzdem schon einiges an Sitzfleisch und Konzentrationsvermögen fordert, das Album aktiv an einem Stück zu genießen. Das schmälert den Wiederhörwert natürlich, denn easy listening ist hier nicht geboten, trotzdem muss man festhalten, dass sich das Ganze wie aus einem Guss anhört. So sehr, dass man fast schon, ohne es zu merken, in die mitgelieferte EP rutscht.
Selbige macht ehrlicherweise keinen großen Unterschied zum Hauptwerk, ist vielleicht ein klein wenig Folk lastiger und lässt etwas mehr Raum zwischen den Liedern. Anders als auf der CD eins nämlich, wo es schwer fällt, einzelne Songs raus zu picken, da vieles einfach ineinander überfließt im Klangbild. Mein persönliches Highlight folgt dann ganz am Ende, denn bei dem Stück „Svart mane“ habe ich einen herrlichen Ulver Flashback und beende die lange Reise durch diese Zauberwelt mit einem angenehm wohligen Gefühl.
Was bleibt also am Ende zu sagen? „Till Fjälls del II“ macht nichts wirklich falsch. Natürlich ist eine so lange Spielzeit immer eine Herausforderung, aber gerade Heutzutage finde ich so einen Schritt eher mutig als unklug. Die Aufmachung ist mir ein wenig zu Comic-haft, da ziehe ich die düstere Ästhetik von Bands wie Helrunar vor, aber das ist Geschmackssache. Den Vergleich mit dem alten Ahnherren „Till Fjälls“ muss das neue Werk dabei aber beileibe nicht scheuen. Ein würdiger Nachfolger, der genau wie der erste Teil ein Produkt seiner Zeit ist. Einziges, größeres Manko ist, dass einem nicht wirklich etwas Neues geboten wird. Alles was man hier hört, ist schon da gewesen irgendwie, auch das ist eine Gefahr wenn man dasselbe Album zum zweiten mal schreiben möchte. Es fehlen ein klein wenig die „Aha! Momente“.
Nichtsdestotrotz ist das Ganze ein riesen Spaß für Jeden, der etwas für Pagan Metal übrig hat und sollte für Anhänger des Genres ohnehin einen Pflichtkauf dar stellen.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

CD1:
01. Jökelväktaren
02. En väldig isvidds karga dräkt
03. Lavin
04. Fjällets mäktiga mur
05. Obygdens pionjär
06. Vinterstorm
07. Tusenåriga stråk
08. Allt mellan himmel och jord
09. Vårflod

CD2:
01. Tillbaka till källorna
02. Köldens borg
03. Portalen
04. Svart måne

Necrophobic - Pesta (7")

necrophobic 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 10:12 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es war viel los im Hause Necrophobic. Erst der Rausschmiss von Sänger Tobias Sidegård (das armselige Würstchen hatte ja seine Frau verkloppt und ist dafür 18 Monate in den Knast gekommen...), der durch Anders Strokirk ersetzt wurde (genau, der hat damals schon das "The Nocturnal Silence"-Debüt eingesungen!!!) und auch die ehemaligen Gitarristen Sebastian Ramstedt und Johan Bergenäck sind wieder eingestiegen. Da wundert es kaum, dass man gute vier Jahre gebraucht hat, um wieder neue Musik zu machen! Nun ist das erste Lebenszeichen der Schweden herausgekommen und auch wenn es sich nur um einen neuen Song handelt, so ist das doch Grund zur Freude. Mit "Pesta" ziehen die Kollegen wirklich alle Register ihres Könnens und ihrer Erfahrung, der Song ist ein intensives Monster geworden, das allen Freunden des klassisch/extremen Sounds Tränen der Rührung ins Gesicht treiben dürfte. Dass man den Alt-Kollegen Anders wieder rekrutiert hat, war definitiv eine der besten Ideen der Band. Track Nummer zwei ist eine Neuaufnahme des Uralt-Klassikers "Slow asphyxiation" vom gleichnamigen zweiten Demo aus dem Jahre 1990. Ebenfalls ein verdammt cooler (wenn auch schon bekannter) Song, der wunderbar die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart der Kapelle schlägt. Da können wir uns ja alle auf das angeblich demnächst erscheinende neue Album freuen! Ach ja: Das Teil ist auf 1000 Exemplare in verschiedenen Farben limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Pesta
Slow Asphyxiation

Dawn of Disease – Ascension Gate

danw of disease 2017xxlLabel: Napalm Records

Spielzeit: 50:10 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dawn of Disease ist eine von den Bands, die mir schon 100 mal über den Weg gelaufen sind, ohne dass ich es geschafft hätte, mich näher mit ihnen zu beschäftigen. Das ist einer der Nachtteile in einer Metalszene, die so Outputfreudig ist, wie noch nie zuvor, ab und an verpasst man wirklich gute Sachen. Dabei war eine Liebe auf den ersten Blick in diesem Falle gar nicht mal wahrscheinlich, bin ich doch normalerweise ein Freund der gröberen Gangart und mache sonst weite Bögen um eher melodisch angehauchten Death Metal.
Jetzt hat es mich aber gepackt und mit „Ascension Gate“ habe ich hier den bereits vierten Langspieler der Osnabrücker, die sich um den Frontmann Tomasz Wisniewski scharen und der hat einiges auf Lager. In getragener und leicht melancholischer Stimmung entfaltet sich das Album über ein musikalisches Präludium in den Hauptteil des Werkes in dem technisch versiert und mit einem sehr soliden Mix die Winkel und Ecken des Genres ausgelotet werden. Wirklich grob wird es nur selten, wie im Song „Akephalos“ beispielsweise, der sich durch seine Diversität, den Einfallsreichtum und die Spielfreude als Highlight der Platte empfiehlt. Sänger Tomasz schafft es indes ausgezeichnet, dafür zu sorgen, dass die Stimme kraftvoll und energisch klingt, ohne jedoch dabei die eher gediegene Grundstimmung zu stören.
Mit knapp 50 Minuten Laufzeit und durchschnittlich fünf Minuten pro Song, nimmt sich „Ascension Gate“ auch die Zeit, seine Stärken angemessen auszuspielen. Diese Stärken beruhen unter anderem darauf, seine Melodien und die Atmosphäre wirken zu lassen, ohne sich durch die Stücke zu hetzen oder die Songs auf 3:30 Standartmaß runter zu stutzen. Man nimmt sich die Zeit, die Songs zu entwickeln und auf ihren Höhepunkt zu zutreiben, wird dabei aber nicht monoton oder unkreativ. Das ist insofern erstaunlich, als dass gerade Alben, die sich für alles die Zeit nehmen, gerne mal dazu neigen, sich über einige Strecken arg in die Länge zu ziehen, das bleibt hier freudigerweise komplett aus.
Grundsätzlich sehe ich alle Death-Metal-Heads mit diesem Album sehr gut bedient. Freunde der melodiösen Stilrichtung etwas mehr als den Rest, aber nichtsdestotrotz ist „Ascension Gate“ sicherlich ein Spaß für Jung und Alt und definitiv ein schlagkräftiges Argument, sich eingehender mit den fünf Niedersachsen zu beschäftigen. Wer hier zuschlägt, macht nichts verkehrt.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Passage
02. Perimortal
03. Leprous Thoughts
04. Beneath The Waters
05. Ascension Gate
06. Akephalos
07. Fleshless Journey
08. The Growing Emptiness
09. Lucid
10. Mundus Inversus

Aborted - Bathos (7")

aborted 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 08:00 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die belgischen Krachmacher beehren uns mit einer frischen Vinyl-Single, auf der sie zwei neue Stücke präsentieren. Fans der Band können hier bedenkenlos zuschlagen, denn es gibt (wie immer!!) Old School Death Metal Geballer vom Feinsten. Was anderes hätten wir aber auch gar nicht von den Kollegen erwartet, oder? Selbstverständlich auch 'ne feine Sache für alle anderen Death Metal Maniacs, gutes Geknüppel geht ja schliesslich immer! Schöne Sache, um die Wartezeit auf's nächste Album zu verkürzen. Limitiert ist der Spaß auf 1000 Exemplare, also flott zuschlagen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Seite A
1. Bathos

Seite B
2. Fallacious Crescendo

Qrixkuor - Incantations From The Abyss

QrixkuorxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 44:47 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die englische Formation, die sich nach einem Vogel aus der Kurzgeschichte "Against the light" des britischen Okkultisten Kenneth Grant benannt hat, liefert hier keine neue Kost ab, sondern eine Zusammenfassung ihrer beiden Demos "Consecration of the temple" (2014) und "Rehearsal 09/15" (2015). Das erklärt sofort den etwas schwächelnden Sound und dass der Song "Consecration of the temple" gleich zweimal vorhanden ist. Was erwartet uns? Ausgesprochen dunkler und undergroundiger Death Metal, frisch aus der Höhle quasi. Die Kollegen geben sich große Mühe, keinen 08/15 Mist abzuliefern, was ihnen auch ganz gut gelingt. Das Tempo wird gekonnt variiert und es wird großer Wert auf eine düster/okkulte Atmosphäre gelegt. Diese kann sich auch wirklich gut entfalten, trotz der schlechten Soundqualität. Ebenso ist der Gesang bemerkenswert, denn diesen möchte ich mal als eine interessante Mischung aus heiserem Krächzen und mysteriösem Raunen beschreiben und passt somit gut zur beschriebenen Atmosphäre. Was bei der ganzen Sache leider einen kleinen Minuspunkt darstellt, ist die Länge der Songs, bei der die Musiker leider etwas übertrieben haben, hier wäre eine kürzere Laufzeit deutlich besser gewesen, denn um einen 11-Minuten-Song von vorne bis hinten mitreißend zu gestalten, dafür braucht man dann doch erheblich mehr, als"Qrixkuor im Moment noch zu bieten in der Lage sind (bzw. damals waren...). Trotzdem sollte man der Demo-Compilation eine Chance geben und die Band auch ruhig mal im Auge behalten. Übrigens: Die Cover-Version des Demoncy-Gassenhauers "Winter bliss" ist durchaus gelungen und ist ein Zeichen für den guten Geschmack der Briten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Consecration Of The Temple
2. Morte Datores
3. The Benign Architect
4. Winter Bliss
5. Consecration Of The Temple

Execration – Return to the Void

execreation 2017xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 41:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Death Metal aus dem Geburtsland des Black Metals ist irgendwie eine schwierige Sache. Es ist nicht so, als wenn Norwegen nicht auch Bands wie Blood Red Throne oder Shaarimoth im Petto hätte, die zeigen, dass auch im Land der satanischen Eiseskälte guter Death Metal gedeihen könnte. Eine Hochburg des selbigen wird das Land im hohen Norden aber wohl in diesem Leben nicht mehr werden. Umso gespannter bin ich dann allerdings immer, wenn von dort oben doch mal etwas aus der Kategorie Todesblei kommt und mit dem vierten Full Length aus dem Hause Execration gibt es nach über drei Jahren wieder ein Lebenszeichen aus Oslo.
Der Vorgänger aus dem Jahr 2014 gefiel mir anno dazumal recht gut, war düster, energetisch und schmissig. Leider hat sich das nicht so wirklich ins Jahre 2017 gerettet und der Titel „Rückkehr in die Leere“ könnte auch als Rückkehr in die musikalische Leere verstanden werden. Das ganze Ding klingt von vorne bis hinten irgendwie nach eingeschlafenen Füßen. Die Hauptschuld an dem Dilemma trägt dabei nicht mal die Musik, sondern der Klang. Die Gitarren rangieren irgendwo im Hintergrund, verdrängt von einem dominanten Schlagzeug das so nach Plastik klingt, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob die Band auf einen Drumcomputer umgesattelt ist. Zwischendrin sind immer wieder erhellende Momente zu finden, wie im Song „Necrocosmos“ und generell macht das Album nach hinten raus eine Kurve nach Oben, was die Qualität angeht, kann den Gesamteindruck aber irgendwie nicht retten.
Die Songs selber, sofern man sich mit dem Mix arrangiert, sind dabei ganz Ok. Es wird das Rad nicht neu erfunden, aber solide gehandwerkt und das Titellied und der letzte Anspieler „Det uransakelige dyp“ sind im Rahmen der Verhältnisse auf dieser Platte auch echt hörenswert, über weite Strecken rauscht das ganze aber emotionslos an einem vorbei und der, nennen wir es mal "gewöhnungsbedürftige Mix", tut dann sein übriges.
Düsterer Death Metal mit einer hauchzarten, schwarzen Prise ist eigentlich immer eine gute Mixtur, hier nur leider unzureichend umgesetzt. Vielleicht hätte es mit einem ordentlichen Mixing und Mastering noch mit hängen und würgen zu einem L gereicht, so bleibt mir nur eine M-Wertung und der Hinweis, dass man sich den Vorgänger "Morbid Dimensions“ durchaus mal rein tun kann.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. Eternal Recurrence
2. Hammers of Vulcan
3. Nekrocosm
4. Cephalic Transmissions
5. Blood Moon Eclipse
6. Unicursal Horrorscope
7. Through the Oculus
8. Return to the Void
9. Det Uransakelige Dyp

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