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Bloodhunter – The End of Faith

Bloodhunter The End of Faith 12x12cmLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 45:21 min.

Genre: Melo-Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

In Spanien, besser gesagt in Katalonien, brennt ja bekanntermaßen gerade der Baum. Nur gut, dass das Trio Bloodhunter am anderen Ende des Landes, in La Coruna alle Ruhe der Welt haben, um an ihrer Musik zu feilen. Dafür haben sie sich dieses mal auch satte drei Jahre Zeit gelassen und liefern mit „The End of Faith“ ihren zweiten Longplayer ab. Der kommt mit einer guten Dreiviertelstunde Spielzeit daher und wird uns vom Label Xtreem Music kredenzt, welche ja durchaus eine Hand voll guter Perlen im Rooster haben.
Was erwartet uns also auf dem vorliegenden Silberling? Melo-Death mit modernem Songwriting, Tech-Einflüssen, und manchmal schleichen sich erschreckender Weise so etwas ähnliches, wie Nu-Metal-Riffs in die Songs ein. Allerdings dezent genug, dass sich das Ganze verkraften lässt. An den Instrumenten wird vom technischen Niveau her alles richtig gemacht , und auch die Produktion ist zwar sauber und modern, aber auch schön, kraftvoll und drückend. Der Bass ist beispielsweise eine wahre Wonne. Einzig der Gesang hätte ein wenig lauter im Gesamtmix ausfallen können.
Apropos Gesang: Bloodhunter leisten sich auf diesem Posten völlig ungeniert eine junge Dame namens Diva Satanica, welche neben ihrer musikalischen Tätigkeit auch noch als Model agiert. Mir persönlich ist immer ein wenig unwohl, wenn ich das Gefühl habe, dass Frauen im Metal eher mit Reizen, als mit Talenten versuchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aber fairerweise muss man fest halten, das sich die Gesangsleistung durchaus sehen lassen kann. Für gewisse haarige Metal Oger aus Mittelfranken muss die Dame zweifelsfrei die Spitze der Evolution darstellen.
Über die 45 Minuten Spielzeit bietet „The End of Faith“ solide Hausmannskost in modernem Gewand, bietet das Mindestmaß an Abwechselung, um nicht zu langweilen, und schafft es sogar, mit „Crystal Mountain“ die Altvorderen von Death zu covern, ohne dabei dumm dar zu stehen. Trotzdem fehlt mir auf der Platte noch der letzte Schliff an Individualität und Eigenständigkeit. Zu oft hatte man das Gefühl, als hätte man das schon mal gehört. Klar, das ist in einer Zeit, in der der Markt mit Releases nur so überschwemmt wird, kaum zu vermeiden, aber hier ist es mir einfach besonders ins Auge, bzw. ins Ohr, gefallen. Ändert aber nichts daran, dass man als Fan von Melodic-Death-Metal hier sorgenfrei zuschlagen kann.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Forbidden Zone 01:50
2. The End of Faith 04:03
3. Eyes Wide Open 02:56
4. Still Standing Up 03:44
5. Death & Rebirth 04:54
6. The Queen Beast 04:01
7. All These Souls Shall Serve Forever 03:49 
8. Spirits of Sin 03:33
9. Let the Storm Come 05:12
10. Possessed by Myself 06:29
11. Crystal Mountain (Death cover) 04:50

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